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Känguru Wettbewerb 2018

Die Wilhelmschule nimmt in jedem Jahr an dem Känguru-Mathematikwettbewerb teil, der immer am 3. Donnerstag im März stattfindet. Dieser Wettbewerb wird dezentral an den Schulen durchgeführt. Die Vorbereitung und Auswertung erfolgt über einen gemeinnützigen Verein, der seinen Sitz an der Humboldt-Universität in Berlin hat.

Die Schüler/innen des 3. und 4. Jahrganges können freiwillig daran teilnehmen, vorausgesetzt die Eltern sind damit einverstanden. Das Startgeld beträgt 2 € pro Kind. Für die Klassenstufen 3/4 gibt es altersgerechte Aufgaben (24 Aufgaben in drei Schwierigkeitsstufen), die am Kängurutag in 75 Minuten zu bearbeiten sind. Die Organisation übernimmt an unserer Schule immer Frau Kastelan.

Jede/r Teilnehmer/in erhält eine Urkunde, eine Broschüre mit den Aufgaben, Lösungen und math. Knobeleien sowie "einen Preis für alle". In diesem Jahr bekamen die teilnehmenden Kinder ein Zwölfer-Puzzle (Pentomino) geschenkt.

Wir gratulieren ganz herzlich unseren Sieger/innen und hoffen, dass ihr weiterhin viel Spaß beim Knobeln und Tüfteln haben werdet!

3. Jahrgang

1. Lennard Pruß, 3c

2. Samantha Alberts, 3c

3. Amelie Schneider, 3b

4. Jahrgang

1. Jan Pegert, 4a + Kevin Latta, 4b

2. Annik Ishorst, 4a

3. Laleh Omidi, 4c

"Sprüngesieger": Julian Kiel

Homepage-AG

Die Homepage-Kinder waren aktiv. Hier gibt es  neue Artikel zu lesen. Viel Spaß beim Lesen! :)

Stadtführung durch Castrop-Rauxel

Die Geschichte unserer (Heimat-) Stadt
Auch in diesem Jahr nehmen die Kinder unserer 3. Klassen an der Geschichtsrallye der Stadt Castrop-Rauxel teil und wurden von Herrn Laukel bei einer Stadtführung darauf vorbereitet. So machte sich die Klasse 3b am 03.05.2018 in Begleitung von Frau Wilde (Jadens Mutter) und ihrer Klassenlehrerin Frau Heimann-Hindrichs auf den Erkundungsgang. Obwohl die Kinder und Frau Wilde sich in der Stadt sehr gut auskennen, staunten sie, was sie dort bisher noch nicht wahrgenommen haben. So z.B die Denkmäler, die an den Reichshof Castorpe, die Opfer des 2. Weltkrieges, die abgebrannte Synagoge, die ehemalige Pferdebahn am Schloss Goldschmieding und das beliebte Hobby „Taubenzucht im Ruhrpott“ erinnern. Auch der Besuch des jüdischen Friedhofs war für die Kinder ein Abenteuer. In der Lambertuskirche erhielten die Kinder noch eine zusätzliche Information. Pfarrer Winfried Grohsmann war gerade vor Ort und erzählte den Kindern, dass das Dach der Kirche (in der Mia und Emily getauft wurden) renoviert wird und zeigte ihnen das 2,50 m hohe Kreuz und die vergoldete Kugel, die in der nächsten  Woche auf dem Kirchturm wieder angebracht werden sollen, aus nächster Nähe. Ob dies wirklich geschieht, steht noch nicht fest, da der restaurierte Wetterhahn noch nicht angeliefert wurde. Auf Amys Frage, wieso der Wetterhahn denn Wetterhahn heißt, wussten die Erwachsenen keine Antwort. Frau Heimann-Hindrichs hatte eine Vermutung, wird aber erst googeln, bevor sie dieses Halbwissen an die Kinder weitergibt. Auch am Erinturm (Erin= grüne Insel, der Name wurde von dem irischen Gründer Thomas Mulvany gewählt) konnten die Kinder einen Teil der Geschichte ihrer (Heimat-) Stadt kennenlernen.


Wir bedanken uns bei Herrn Laukel für diesen Ausflug in die Vergangenheit!

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Aller guten Dinge sind 3!

Ein erlebnisreicher Vormittag im Marcel-Callo-Haus

Schon vor gefühlten Jahrzehnten waren die Klassen 4a und 4c in diesem Schuljahr im Marcel-Callo-Haus. Im Rahmen der Erlebnispädagogik verbrachten die Klassen dort einen Vormittag mit verschiedenen Spielen und Aktionen. Dabei ging es noch einmal darum, das Klassenklima zu verbessern und einen noch stärkeren Zusammenhalt zu schaffen.

Die Klasse 4b benötigte dafür aber mehrere Anläufe, da das Wetter ihr mehrfach einen Streich spielte. Am Mittwoch, 25.04.18, war es endlich soweit. Es ging zwar bei Nieselregen los, aber dann hatte der Wettergott doch ein Einsehen mit unseren Kids der 4b und es gab keinen Regen mehr.

Es begann mit einem warm up, um für die weiteren Abenteuer fit zu sein.

Bei dem Impulsspiel schafften die Kinder der 4b es zu Beginn in 6,12 Sekunden, die Impulse weiterzugeben. Am Ende benötigten sie dann nur noch 3,7 Sekunden! Das ist doch eine echte Steigerung! Super gemacht!

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Gemeinsam spielen - Teil 2

Am 24.04.2018 veranstalteten wir an der Wilhelmschule den zweiten Spielenachmittag unseres Projektes „Gemeinsam spielen“. Dieses ist ein Mikroprojekt des Projektes „Eltern und Schulen – Gemeinsam stark“ der RuhrFutur gGmbH in Kooperation mit dem Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, welches wir eigeninitiativ an unserer Schule durchführen. Über diesen Link können Sie mehr dazu erfahren.

Durch verschiedene Projekte und Studien wurde belegt, dass die Unterstützung der Eltern den schulischen Werdegang ihrer Kinder positiv beeinflusst. Ebenso wirkt sich die Zusammenarbeit von Eltern und Schulen im Sinne einer Bildungspartnerschaft positiv auf die (schulische) Entwicklung der Kinder aus.

Genau hier setzt unser Projekt an: Wir möchten den Eltern Gelegenheit geben, aktiv am Schulleben teilzunehmen und einen Austausch zwischen Eltern und Schule sowie auch den Eltern untereinander ermöglichen bzw. positiv gestalten.

Nachdem die Klasse 1a am 20.03.18 mit den Vorschulkindern des Heilig Kreuz Kindergartens startete, ging es am 24.04.18 mit den Klassen 1b und 1c sowie den Kindertageseinrichtungen Swabedoo und AWO-Deininghausen weiter. Die Maxikinder haben so schon einmal die Möglichkeit, die Schule zu besuchen und etwas von den Erstklässlern zu erfahren.

Unser Spielenachmittag begann mit einer Informationsrunde. Frau Vogt und Frau Kuder trafen sich mit den Kindern im Kreis, die Eltern gesellten sich in lockerer Runde drumherum. Janne, 1b, und Emilio, 1c, waren die Expertenkinder des 1. Jahrgangs. Sie erzählten von ihrem Schulalltag und berichteten, was sie schon alles in der Schule gelernt haben. Alle Vorschulkinder – und auch die Eltern – hörten gespannt und interessiert zu.

Im Anschluss an diese Runde durfte mit dem Spielen gestartet werden. Zur Auswahl standen etliche Gesellschaftsspiele zwischen denen Kinder und Eltern wählen konnten. In der Aula der Wilhelmschule wurde nun in kleineren und größeren Gruppen „gezockt“, geknobelt und geraten. Besonders toll fanden unsere Maxikinder, dass sie und nicht die Eltern zuerst die Spiele aussuchen durften. Frau Kuder und Frau Vogt standen für Fragen aller Art zur Verfügung. Alle hatten viel Spaß und die Kinder waren mit Feuereifer bei der Sache. Und zwischendurch konnte man sich noch bei Kaffee, Saft und Plätzchen stärken.

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Spendenaktion für die Castroper Tafel

In der Zeit vom 16.04. - 19.04.18 konnten die Eltern und Kinder der Wilhelmschule bei unserer Hausmeisterin Frau Ostermann Sachspenden für die Castroper Tafel der Caritas abgeben. In der Hausmeisterloge wurden eine Woche lang Lebensmittel und Hygieneartikel gesammelt. Da kamen einige Kisten zusammen. Die Idee dazu kam von unserer Schulpflegschaftsvorsitzenden Frau Dörffer.

Wir möchten uns mit dieser Aktion zum einen bei der Castroper Tafel bedanken, denn wir erhalten seit vielen Jahren wöchentlich Lebensmittel für unser dienstägiges Schulfrühstück. Zum anderen möchten wir mit dieser Aktion natürlich auch die Arbeit der Castroper Tafel unterstützen. In Deutschland gibt es Lebensmittel im Überfluss. Aber das gilt leider nicht für alle Menschen in Deutschland. Die Tafel sammelt überschüssige, aber qualitativ einwandfreie Lebensmittel und gibt sie an Bedürftige weiter.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen, die Spenden für die Tafel bzw. für unser Schulfrühstück abgegeben haben und uns so bei dieser Aktion unterstützt haben. Danke schön!

Ruhrnachrichten 24.04.18

Auf die Plätze, fertig, los!

Am 11. und 12.04.18 war der Kindersprint erneut an der Wilhelmschule. Alle elf Klassen nahmen an dem computergestützten Laufparcours teil. Die Erklärungen dazu lieferten die Kindersprint-Mitarbeiter Björn und Felix zu Beginn der Unterrichtsstunde. Über ein Lichtschrankensystem wurden die Laufzeiten der Kinder gemessen. Dabei starteten die Schüler/innen mit Hilfe einer nach dem Zufallsprinzip gesteuerten Ampel. Im Sprint legte jedes Kind eine etwa acht Meter lange Strecke zurück, bevor es an der Wendemarke mit dem Rückweg im Slalom begann. Direkt nach dem Zieleinlauf druckte der Computer einen Laufzettel aus, auf dem u.a. die Gesamtlaufzeit erfasst war. Schon nach wenigen Wiederholungsläufen verbesserten die Mädchen und Jungen ihre Leistungen.

Frau Goldbach machte zwischendurch Fotos und sah, dass die Klasse 1b mit viel Spaß dabei war. Alle Kinder sprinteten los, wenn die Ampel auf Grün umschlug. Die Laufzettel wurden verglichen und alle waren gespannt, ob sie schneller gelaufen waren, als in der Runde davor. Es gab nur lachende Gesichter und neugierige Blicke.


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Medienseminar für unsere Kids 2018

Am Dienstag, 10. April 2018, fand für die Klassen des 4. Schuljahres ein Seminar zum Thema "Medienerziehung" statt. Durchgeführt wurde es von dem VHS-Mitarbeiter Hr. Hollender. Mit viel Humor besprach er mit den Kindern, was sie bereits zu den Themen Chatten, Messenger, WhatsApp und Facebook wissen und was sie unbedingt wissen sollten.

Zu Beginn stellten Herr Hollender und seine Begleitungen Tina und Lara sich vor. Dabei behauptete z.B. Herr Hollender, sein Name wäre Lara, er wäre 11 Jahre alt und tanze Ballett. Da waren die Kinder doch etwas irritiert und lachten leise. Im folgenden Unterrichtsgespräch wurde den Schülerinnen und Schülern deutlich, dass man aufgrund verschiedener Faktoren (wie z. B. Größe, Stimme, Falten, Glatze ...) erkennen kann, ob ein Mensch männlich oder weiblich bzw. jung oder alt ist. Dann wurde herausgearbeitet, dass man diese Faktoren im Internet - z. B. beim Chatten - nicht erkennen kann und welche Gefahren damit verbunden sind.

Bei einer Umfrage kam heraus, dass weit mehr als die Hälfte unserer Schülerinnen und Schüler bereits ein Handy oder sogar ein Smartphone besitzen. Der Gebrauch der kostenlosen WhatsApp-App war für viele Kinder selbstverständlich. Dass aber in den AGBs deutlich steht, dass der Gebrauch erst ab 13 Jahren gestattet ist und sich somit ein Großteil dieser Kinder bzw. Eltern strafbar macht, wusste bis dahin niemand! Klar wussten sie, wie man Nachrichten schickt und Fotos anhängt, aber zu technischen Fragen konnte kaum ein Kind Antworten geben. Wie sieht es mit dem Datenschutz aus? Kannst du Emotionen in einer WhatsApp-Nachricht sehen oder hören? Kannst du deine Nachricht verbessern oder löschen, wenn sie einmal verschickt ist? Hr. Hollender stellte viele Fragen, die die Schüler und Schülerinnen zum Nachdenken anregten.

Abschließend verwies Hr. Hollender auf das Internetportal

www.internet-abc.de

Dort finden sowohl Kinder als auch deren Eltern und Lehrer/innen Informationen rund ums Thema Internet. Beispiel: Recherchieren lernen mit dem Internet - Suchen und finden was gut ist!

Folgende Punkte sollten alle Kinder, die im Internet unterwegs sind, immer beachten:

1. Ich glaube nicht alles, was ich im Internet lese.

2. Im Internet ist nicht jeder der, für den er sich ausgibt.

3. Wenn mir eine Person im Internet komisch vorkommt, breche ich den Kontakt sofort ab.

4. Ich treffe mich niemals mit jemanden, den ich nur aus dem Internet kenne.

5. Ich öffne keine Emails und Email-Anhänge von Fremden.

6. Kettenbriefe lösche ich sofort.

7. Persönliche Daten (Adressen, Handynummern und mehr) gebe ich im Internet nur zusammen mit meinen Eltern an.

 

Und nun noch einige Kommentare der Kinder der 4a:

Annik: "Es hat mir sehr gut gefallen. Man hat viel gelernt. Alles wurde gut erklärt und man konnte alles verstehen."

Fiona: "Ich fand es ganz toll, weil man uns gut über das Internet aufgeklärt hat. Wir hatten auch ganz viele Fragen, die alle beantwortet wurden. Das hat viel Spaß gemacht."

Leo: "Ich fand das total gut, weil sie uns gut informiert haben, was alles im Internet schiefgehen kann; z. B. weiß man nicht, wie alt jemand wirklich ist, mit dem man chattet."

Hanno: "Wir wissen jetzt gut über das Internet Bescheid. Wir wissen, dass man nie sicher sein kann, ob alles stimmt, was jemand beim Chatten sagt."

Gemeinsam spielen

Am 20.03.18 fand die erste Veranstaltung zum Projekt Gemeinsam spielen an der Wilhelmschule statt. Eingeladen waren die Kinder der Klasse 1a und die Maxikinder des Heilig Kreuz Kindergartens.

Zuerst saßen alle Kinder zusammen im Kreis und unsere Großen berichteten den Kleinen, was man so alles in der Schule lernt.

Anschließend wurde gespielt, gelacht und zwischendurch konnte man sich bei Plätzchen und Mineralwasser bzw. Kaffee stärken. Alle hatten ganz viel Spaß!

Hier gibt es noch mehr Fotos zu sehen und einen Bericht zu lesen.

Winter- oder Frühlingsfest? Das ist hier die Frage!

In diesem Jahr war man sich an der Wilhelmschule nicht so ganz sicher, ob man am 16.03.18 nun ein Frühlingsfest oder aber ein Winterfest feierte. Morgens regnete es noch Bindfäden und der Himmel war grau in grau. Es wurde im Laufe des Tages nicht wärmer, sondern sogar noch kälter. Aber immerhin hörte es auf zu regnen. Davon ließen sich die Besucherinnen und Besucher des Frühlingsfestes aber nicht beeindrucken. In Massen stürmten sie die Wilhelmschule.

In der Aula startete wie in jedem Jahr das Frühlingsfest mit einer kurzen Rede durch Frau Goldbach. Danach übernahm aber noch Frau Dörffer als Schulpflegschaftsvorsitzende das Wort. Frau Goldbach war etwas überrascht und staunte dann über alle Maßen. Frau Dörffer hatte erfahren, dass Frau Goldbach Ende März 2018 10 Jahre Schulleiterin an der Wilhelmschule ist. Und so hatte die Schulpflegschaft hinter ihrem Rücken in geheimer Mission eine Überraschung für sie geplant. Frau Dörffer hielt eine schöne Rede und bedankte sich im Namen aller Eltern für das stetige Engagement, das immer offene Ohr ... und war der Meinung, dass in diesem Fall Schulleiterin nicht ein Beruf ist, sondern eine Berufung. Der Schulchor sang anschließend ein Jubiläumslied für Frau Goldbach, dass er extra eingeübt hatte. Da standen Frau Goldbach doch die Tränen in den Augen.

Danach traten der Schulchor unter Leitung von Frau Lehwald und das Orchester unter Leitung von Herrn Lüdke, JeKits-Lehrer, mit verschiedenen Frühlingsliedern auf. Wie immer waren die Kinder total aufgeregt. Aber alles klappte wunderbar und das Publikum applaudierte kräftig.

Beim Vorlesewettbewerb waren in der Jury Frau Kleff, Beigeordnete der Stadt C-R, Frau A. Kerlin, Leiterin der OGS, Frau Lehwald, Simon, 4b, und Johanna, 2b. Die Kinder des 3. Jahrgangs, die in die Endausscheidung gekommen waren, waren total aufgeregt und fieberten ihrem Lesevortrag entgegen. Die Kinder lasen zuerst Witze vor, die das Publikum zum Lachen brachten. Danach musste jedes Kind zwei Zungenbrecher vorlesen. Das war gar nicht so einfach. Die Entscheidung war für die Jury nicht leicht. Aber am Schluss siegten:

1. Platz   Lennard Pruß, 3c

2. Platz  Julia Hasterok, 3c

3. Platz  Emilia Schwittek, 3c

Im Bilderbuchkino wurde zeitgleich das Bilderbuch vom Piraten Leon vorgelesen. Die kleinen und großen Zuhörer/innen lauschten Frau G. Kerlin, Klassenlehrerin der Klasse 2a, fasziniert und bestaunten die schönen Bilder.

Um 16.15 Uhr ging es mit dem Buchstabierwettbewerb des 2. Jahrgangs weiter. Hier saßen in der Jury Frau Windhofer, Sonderpädagogin, Frau G. Kerlin, Klassenlehrerin der 2a, und Frau Stellmach, Klassenlehrerin der 2b. Mit Bravour buchstabierten die Kinder Frühlingswörter, die sie zuvor gezogen hatten - Kommissar Zufall war also mit im Boot. Es gewannen:

1. Platz    Leni Schaumberg, 2a

2. Platz    Pit Dietrich, 2b

3. Platz    Ramadan Omeirat, 2a

Herr Thünemann, unser JeKits-Lehrer, stellte die Instrumente vor, die man im 1. Schuljahr im Rahmen dieses Projektes (Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen) kennenlernt und ggf. im 2. Schuljahr erlernen kann, falls man dieses möchte. Auch hier war ein guter Besuch zu verzeichnen - und ein Höllenlärm, da die Kinder die Instrumente auch ausprobieren durften.

In einem Raum wurden fleißig Ostersachen unter Anleitung unserer OGS-Mitarbeiterinnen gebastelt. Alle waren mit Feuereifer dabei und strahlten um die Wette.

In der Büchertauschbörse lagen viele viele Bücher, die getauscht wurden. Am Schluss konnte man dann noch die restlichen Bücher käuflich erwerben, was auch einige Besucher/innen machten.

Am Bastelstand gab es die beliebten Wundertüten zu kaufen. Immerhin 300 Stück. Am Schluss waren die Kartons geplündert und alle Tüten verkauft. Außerdem standen dort noch verschiedenen Bastelarbeiten der 1. - 3. Schuljahre zum Verkauf. Wunderschöne Sachen hatten unsere Kids mit ihren Lehrerinnen im Vorfeld gebastelt. In einer Klasse war sogar eine Mutter aktiv.

In der Turnhalle stand die Bewegung, die unserer Schule ganz wichtig ist - Unser Willi ist der Hit! Wir sind freundlich und fit! - im Mittelpunkt. Dort hatten alle unter Aufsicht von Herrn Wagner und Herrn Rickert ganz viel Spaß und kletterten, warfen Bälle, spielten Hockey, hingen in der Luft ...

Beim Lesemarathon, den Frau Heimann-Hindrichs immer perfekt organisiert, lasen Kinder vom 1. - 4. Schuljahr mit Begeisterung und roten Backen Seite um Seite, um so Geld für unsere Klassenbewegungsboxen zu sammeln. Als kleine Belohnung gab es am Schluss auch eine Süßigkeit für alle Teilnehmer/innen. Wir danken den fleißigen Leser/innen und Sponsoren schon jetzt ganz herzlich an dieser Stelle.

Im Rahmen des Kreativwettbewerbs kreierten die Schüler/innen des 4. Jahrgangs ganz besondere Schuhe, mit deren Hilfe sie sogar über ihre Zukunft nachdachten. Das Thema hieß: "Glücksschuh für meine Schritte in die Zukunft". Ihre Gedanken dazu schrieben sie auf. Jede Besucherin und jeder Besucher des Frühlingsfestes hatte eine Stimme, die sie/er vergeben durfte. Das war gar nicht so einfach, da eigentlich alle Schuhe ganz toll aussahen.

Die ausgezählten Stimmen ergaben:

1. Platz   Alicia Beisenherz, 4a: Spielebewerterin "Splatoon 2"

2. Platz   Jafar Omeirat, 4b: Bauarbeiter

2. Platz   Annik Ishorst, 4a: Landtierärztin

3. Platz   Kevin Latta, 4b: Gehirn

3. Platz   Julia Uljanow, 4b: Einhorn

Sonderpreis für Kreativität: Marika Maj, 4c: Sängerin

Ein Dank an alle, die uns im Rahmen des Frühlingsfestes unterstützt haben und ein ganz besonderer Dank an unseren tollen Förderverein!

Hier geht es in den nächsten Tagen weiter und man kann sich noch Fotos und Berichte unserer Reporter/innen des 4. Jahrgangs zum Frühlingsfest ansehen. Viel Spaß dabei!

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Der arme Eisbär hat kein Eis

Der arme Eisbär hat kein Eis – Energieunterricht im 2. Jahrgang

Frau Kaiser von der Deutschen Umwelt-Aktion erklärte den Zweitklässlern an der Wilhelmschule anschaulich die Ursachen und Folgen des Klimawandels. Diese Zusammenhänge brachte Frau Kaiser den Kindern anhand eines Globusmodells, einer Plexiglaskugel, einer Lampe und eines Thermometers näher. Außerdem spielten sie in einem Rollenspiel einen Eisbären, dem die steigenden Temperaturen am Nordpol gar nicht gefallen. Um dem armen Eisbären zu helfen, wurden die Kinder selbst zu Energiedetektiven ausgebildet. Unsere Zweitklässler haben gelernt, dass wir alle mithelfen können, Strom zu sparen. Dabei helfen die Eisbärsticker, die in der Schule und auch zuhause an Elektrogeräte, Heizung oder Lichtschalter geklebt werden. Sie erinnern daran, dass viele Geräte Energie benötigen und nicht unnötig in Gebrauch sein sollten. Ein interssanter und lehrreicher Tag für unsere Kids. Wir sagen ganz herzlich: Danke schön, Frau Kaiser.



Hier gibt es weitere Fotos.