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Projekt "Mein Roller, der ist toller" wird von Gelsenwasser gefördert

C.-R., 12.03.2015 Im Rahmen des Projekts "von klein auf" der Gelsenwasser AG hat sich die Wilhelmschule um eine Förderung des Projekts "Mein Roller, der ist toller - Verkehrserziehung von Anfang an!" beworben. Die Jury hat einer Förderung in Höhe von 2000,- Euro zugestimmt. Darüber freuen wir uns sehr und sagen im Namen aller Schüler und Schülerinnen sowie Lehrerinnen und Mitarbeiterinnen der Wilhelmschule:

VIELEN DANK AN DIE GELSENWASSER-AG!!!

 

Name des Projekts:

Mein Roller, der ist toller“ - Verkehrserziehung von Anfang an!

 

Beschreibung und Ziele:

Ein Aufgabenbereich der Schule ist die Verkehrserziehung. Sie bedeutet weit mehr als das Erlernen von Verkehrsregeln, das richtige Verhalten im Straßenverkehr oder das Kennenlernen von Ampel, Stoppschild und Co.

Verkehrserziehung findet an unserer Schule in jedem Jahrgang statt. Mithilfe von Hör-, Seh-, Konzentrations- und Reaktionsübungen sowie verschiedener Bewegungsspiele und Geschicklichkeitsübungen werden die geforderten Fähigkeiten trainiert. Wir sprechen im Unterricht über das Verhalten im Straßenverkehr und üben es praktisch auf unserem Schulhof. Dafür muss jedes Kind ein eigenes verkehrssicheres Fahrrad und einen passenden Fahrradhelm mitbringen.

Dies hört sich zunächst selbstverständlich an, jedoch verfügt in unserem Einzugsgebiet nicht jedes Kind über ein Fahrrad, was auch dazu führt, dass einige Kinder kaum Vorerfahrungen in diesem Bereich besitzen und große Koordinationsdefizite aufweisen. Im Straßenverkehr ist bewusstes Wahrnehmen und Einschätzen von Situationen sowie schnelles Reagieren und Beherrschung der Bewegungskoordination jedoch oft lebensnotwendig. Aus diesen Gründen wollen wir unser Fahrradtraining erweitern und auch das Rollertraining anbieten. Die Schließung von Grundschulen führt zu einer Vergrößerung unseres Einzugsgebiets. Manche Schüler und Schülerinnen müssen mit dem Bus zur Schule kommen. Ein Transport von Fahrrad oder Roller auf diesem Wege ist unzumutbar, wenn die Eltern nicht mobil sind. Da die Anschaffung und Wartung von Kinderfahrrädern zu kostenintensiv ist, beschränken wir uns auf die Anschaffung von Rollern. Ein weiterer Vorteil von schuleigenen Rollern ist, dass diese auch bspw. bei schlechtem Wetter in der Turnhalle genutzt werden können. So kann das Mobilitätstraining bei jedem Wetter stattfinden.

PUKY-Roller sind Fahrzeuge, die nicht nur Motorik und Selbstbewusstsein trainieren, sondern auch mit Sicherheit jede Menge Spaß machen. Insbesondere die immer jünger werdenden Erstklässler könnten so schonend und angstfrei über das Beherrschen des Rollers zu sicheren Radfahrern erzogen werden.


 


 

PUKY R7

Frühlingsfest 2015 Schnupperstunde "Blues"