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Der Eisbär und der Klimawandel

Der arme Eisbär hat kein Eis – Energieunterricht im 2. Jahrgang

Frau Kaiser von der Deutschen Umwelt-Aktion erklärte den Zweitklässlern an der Wilhelmschule anschaulich die Ursachen und Folgen des Klimawandels. Diese Zusammenhänge brachte Frau Kaiser den Kindern anhand eines Globusmodells, einer Plexiglaskugel, einer Lampe und eines Thermometers näher. Außerdem spielten sie in einem Rollenspiel einen Eisbären, dem die steigenden Temperaturen am Nordpol gar nicht gefallen. Um dem armen Eisbären zu helfen, wurden die Kinder selbst zu Energiedetektiven ausgebildet. Unsere Zweitklässler haben gelernt, dass wir alle mithelfen können, Strom zu sparen. Dabei helfen die Eisbärsticker, die in der Schule und auch zuhause an Elektrogeräte, Heizung oder Lichtschalter geklebt werden. Sie erinnern daran, dass viele Geräte Energie benötigen und nicht unnötig in Gebrauch sein sollten. Ein interssanter und lehrreicher Tag für unsere Kids. Wir sagen ganz herzlich: Danke schön, Frau Kaiser.


Frau Kaiser begeisterte schon unsere jüngeren Schüler/innen aus dem 2. Jahrgang mit dem Thema Klimawandel.

Mit viel Ruhe und Geduld ging sie auf unsere Kids ein.

So lauschte zuerst die Klasse 2a interessiert.

Danach ging es mit der Klasse 2b weiter.

Natürlich gehörte auch ein Versuch dazu. Alle waren ganz neugierig, wie er ausging.

Christopher durfte die Temperatur ablesen.

Und eine junge Dame notierte den Wert an der Tafel.

Zum Schluss erklärte Frau Kaiser den Kindern noch ein Spiel.

Nun begann das Eisbärenspiel. Alle waren mit Begeisterung dabei und lernten noch etwas zum Thema Klimawandel.

Die energiebewussten Mädchen und Jungen aus unseren beiden 2. Klassen achten jetzt noch mehr darauf, ob man wirklich das Licht in der Klasse anmachen muss.

Wenn man in die Pause geht, wird jetzt aber auch IMMER das Licht ausgeschaltet. So wird man ein super Energiedetektiv!

Mein Körper gehört mir Winter- oder Frühlingsfest? Das ist hier die Frage!