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Projektwoche 2020: Umweltdetektive unterwegs

Tag 1: Montag, 28.09.20

4. Jahrgang

Der 4. Jahrgang startete die Projektwoche am 28.09.20 mit dem Projekt "Papierschöpfen". Erstmalig war Herr Geissler vor Ort, um dieses Projekt mit den Kindern durchzuführen, da Frau Schlüter in Rente gegangen ist. Dank des Sponsorings durch die Sparkasse Vest kam unser 4. Jahrgang in den Genuss, dass jedes Kind mit Unterstützung durch Herrn Geissler selbst Papier schöpfen konnte. Mit guter Laune und viel Geduld vermittelte Herr Geissler unseren Mädchen und Jungen genau, wie man das macht.

Theorie stand zuerst an: Der Papierkreislauf. Hier gab es viele wichtige Informationen. Fragen wurden gestellt, Vermutungen kamen von den Schülerinnen sowie Schülern und Antworten wurden gegeben. Wie oft kann z.B. Papier recycelt werden? 7- bis 10mal war die richtige Antwort.

Im Anschluss mussten alle Kinder eine Zeitung falten. Danach zerrissen sie die Zeitung zunächst in dünne Streifen und kurz darauf in kleine Vierecke. Alle legten die Zeitungsschnipsel auf eine Pappe. Jeder hatte seine eigene Menge an Schnipseln. Dann mussten die Kinder alle Schnipsel in eine Wanne heißes Wasser schütten. Nun pürierte Herr Geissler die Zeitungsschnipsel mit einem Pürierstab und es entstand ein Zeitungsbrei.

Kind für Kind ging dann zu Herrn Geissler bzw. zur Klassenlehrerin. Zuerst wurde der Brei in ein Sieb geschöpft.

Mit Hilfe eines Schwammes wurde der Brei anschließend fest auf das Sieb gedrückt. Die letzten Wassertropfen tropften in die Plastikwanne. Danach kam die Pappe ins Spiel. Herr Geissler half mit, damit die Kinder die Masse aus dem Sieb direkt auf die Pappe kippen konnten.

Nach einer Weile nahm er das Sieb ab. Man sah nun die Pappe mit der glatten Masse Zeitungsbrei darauf.

Anschließend zupften die Kinder verschiedene Motive aus den Servietten, die sie mitgebracht hatten, heraus oder haben sie mit der Schere ausgeschnitten und legten bzw. drückten die Teile auf die Breimasse.

Und so sahen dann am Schluss die Ergebnisse der Aktion aus. Diese waren natürlich noch ganz nass und müssen nun erst mal über Nacht trocknen. (Go)

 

Die Umweltdetektive der Klasse 2b waren unterwegs

Viele kleine Schritte helfen unserer Umwelt. Und zum Start in unsere Projektwoche „Umweltdetektive unterwegs“ machte unsere Klasse 2b sich in Begleitung von Frau Heimann-Hindrichs, Frau Lehwald, Frau Murcha und unserem Praktikanten Dennis auf den Weg zum Grugapark Essen in die "Schule Natur".

Dort nahmen sie an dem Kurs „Energie-Sammler in Aktion“ teil. Durch das Spiel „Sonne und Erde“ wurden die Begriffe  Sonne, Licht, Wärme und Energie sowie Schatten, Dunkelheit, Kälte und wenig Energie miteinander verknüpft und erfahrbar gemacht. Weitere Energiequellen wurden demonstriert und besprochen: Holz, Kohle, Gas, Öl, Benzin.
Im nächsten Spiel wurde begreiflich, dass Energie etwas mit Kraft zu tun hat. Mithilfe von Solarzellen („Sonnenfängern“) konnten die Kinder kleine elektrische Geräte steuern, je nachdem, wie stark sie sie der Sonne oder anderen Lichtquellen aussetzten.
Diese Spiele boten auch die Möglichkeit, einen ersten Bezug zu dem Begriff „regenerativ“ bzw. „erneuerbar“ herzustellen. Bei unserem Ausflug in den Park wurden die Kinder zu „Energiesammlern“, die spielerisch Energie unterschiedlicher Herkunft sammelten.

Natürlich konnten wir den Grugapark (43 km) nicht zu Fuß erreichen und mussten einen Bus benutzen. Aber 31 Personen in einem Bus schaden unserer Umwelt weniger als ein Kind, dass morgens 300 m mit dem Auto zur Schule gefahren wird. Denken Sie bitte an unseren Aktionstag „Zu Fuß zur Schule“. Kleine Schritte sind möglich!

Die folgenden Fotos benötigen keine Kommentare. Schauen Sie bitte, wie unsere Umweltdetektive und Energiesammler sich mit Freude, leuchtenden Augen und Begeisterung intensiv mit dem Thema „Umwelt schützen“ auseinandergesetzt haben und wir hoffen, dass unsere Kinder zuhause darüber berichten und uns Erwachsene etwas wachrütteln. (Hei)

Ein anstrengender Tag! Da sind doch glatt ein paar Kinder auf der Rückfahrt eingeschlafen. Kaum zu glauben!

 

Der 1. Ausflug der Klasse 1b

Zu Beginn der Projektwoche machte sich die Klasse 1b zusammen mit Frau Dieninghoff und sieben Müttern auf den Weg zum EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel.

Da der EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel nicht gerade um die Ecke liegt, ging es erst einmal Richtung Bushaltestelle.

Nachdem die 1b die Busfahrt gut gemeistert hatte, öffnete sich ein riesiges Tor und die Klasse gelangte auf das Gelände des EUV. Dort wurden die Kinder herzlich begrüßt und in einer extra für die Ausflügler freigeräumten Halle erfuhren unsere Kids alles Wissenswerte zum Thema "So trenne ich meinen Müll richtig". Theorie ist ja auch notwendig, aber vor Ort alles zu sehen und zu erleben ist ja doch etwas ganz anderes. Live dabei sein, Spannung pur! Und zuerst gab es sogar ein Geschenk für jedes Kind. Alle Kids erhielten eine gelbe Sicherheitsweste, damit auch niemand auf dem Gelände übersehen werden konnte. Natürlich kann man die auch in der kommenden dunklen Jahreszeit mehr als gut gebrauchen.

In der riesigen Halle hatte Herr Brouwer schon einige Mülltonnen und Müllutensilien vorbereitet, die von den Kindern richtig einsortiert werden mussten. Anschließend präsentierte ein Müllwagenfahrer, wie geschickt sein Fahrzeug kleine, aber auch riesige Mülltonnen ausleeren konnte. Er zeigte auch, wie das Müllauto nach seinen Fahrten den Müll auf dem Gelände des EUV wieder entleert. Nach dem riesigen Müllauto wurde ein etwas kleineres Fahrzeug vorgeführt: das Straßenfeger-Fahrzeug. Zügig reinigte die Führerin vor den Augen unserer Kids das Gelände, indem das Fahrzeug durch Luftdruck den Müll ansaugte. Das nächste Highlight war eine Führung über das Gelände des EUV. Die Kinder wurden an den verschiedenen Entladestationen vorbeigeführt, konnten sich die Winterausrüstung der Wagen genauer anschauen und gelangten schließlich zur Werkstatt, in der auch gerade einige Wagen repariert werden mussten.

Zum Abschuss bekam jedes Kind eine Urkunde, nun ein Abfallprofi zu sein. Und am Ende durfte das Abschlussfoto natürlich nicht fehlen. An dieser Stelle möchten wir uns ganz ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken, insbesondere beim EUV Stadtbetrieb, der diesen tollen und sehr informativen Besuch trotz Corona-Pandemie ermöglicht hat. DANKE!!!

 

In der Klasse 2c stand heute ein Bilderbuchkino auf dem Programm. Frau Yigit präsentierte ihren Kids das Bilderbuch Herr Krake räumt das Meer auf. Alle lauschten gespannt der Geschichte und schauten sich die Bilder dazu im Bilderbuchkino an.

Die Klasse 2c plant für diese Woche noch einige Dinge.

 

Tag 2: Dienstag, 29.09.20

Die Klasse 2a auf "Müllsammeltour"

Die Klasse 2a beschäftigt sich im Rahmen der Projektwoche „Umweltdetektive unterwegs“ mit dem Thema „Müll“, „Müllentsorgung“ und „Umweltschutz“. Nachdem sie am Montag schon die verschiedenen Tonnen kennengelernt haben, machten sie sich am Dienstag gemeinsam mit Herrn Rickert und Frau Fritzenkötter auf den Weg in Richtung Grutholz. Ein erster Stopp wurde am Altglascontainer eingelegt. Dort wurde besprochen, wie das Altglas richtig entsorgt wird und, dass man auf die verschiedenen Farben von den Gläsern achten muss. Da Herr Rickert und Frau Fritzenkötter am Wochenende zu Hause fleißig Müll gesammelt haben, durften die Kinder natürlich auch selbst das Glas in den Container werfen

Ein zweiter Stopp wurde daraufhin am Leergutautomaten von Netto eingelegt. Auch hier durften die Kinder leere Pfandflaschen einwerfen. „Toll“, sagte Lena, „so können wir etwas dazu beitragen, dass die Umwelt weniger verschmutzt wird“. Und noch etwas Gutes hatte es, denn das Flaschenpfand konnte anschließend für Gummibärchen eingelöst werden. Da freuten sich natürlich alle Kinder.

Weiter ging es in Richtung Wald. Dort angekommen sammelten alle zunächst fleißig Müll, der leider an vielen Stellen im Wald zu finden war. Dafür wurden extra Greifzangen, Handschuhe und Müllbeutel mitgenommen.

Nach dieser ersten kleinen Sammelaktion ging es weiter in Richtung Spielplatz. Dort konnten die Kinder erstmal eine kleine Frühstückspause einlegen, sich ein bisschen austoben und es wurde außerdem noch weiter fleißig Müll gesammelt.

Zuletzt wurde noch ein „Wald-Bingo“ gespielt, bei dem die Kinder verschiedene Dinge suchen und in das passende Feld eines Eierkartons legen mussten. Die Kartons haben die OGS-Kinder bereits am Montag gebastelt. Dabei sollte zum Beispiel etwas Gelbes, etwas Weiches oder etwas, das nicht in den Wald gehört gesucht werden. Das gefiel allen sehr und sie suchten eifrig nach verschiedenen Dingen für die Bingo-Felder.

Dann ging es, vorbei an den Tieren des Wildheges, wieder in Richtung Wilhelmschule. (Fri)

 

Die Umweltdetektive der Klasse 3c erforschen den Erdboden

Was passiert eigentlich, wenn man Müll auf dem Boden liegen lässt? Und wohin verschwindet das bunte Herbstlaub der Bäume? Mit Fragen wie diesen beschäftigten sich die Kinder der Klasse 3c in der Projektwoche. Ausgestattet mit Schaufeln und Becherlupen untersuchten sie im Wäldchen der Schule die Schichten des Erdbodens und entdeckten gemeinsam mit Frau Reimann und Frau Brocks viele interessante Erdbewohner. Besonders spannend war dabei der Regenwurm, welchen die Kinder zunächst zeichneten und anschließend in einer „Regenwurm-Werkstatt" näher kennenlernten. Schnell schloss die Klasse 3c den kleinen Erdbewohner in ihr Herz: So wurden gleich zwei Regenwurm-Beobachtungskästen aufgebaut und liebevoll mit frischer Erde, Sand und Laub aufgefüllt. Nun kann auch noch über die Projektwoche hinaus die umweltfreundliche Arbeit des kleinen Wurms beobachtet werden.

 

Die Klasse 3b unterwegs zum Natur- und Begegnungsbauernhof

Für die Umweltdetektive der Klasse 3b gab es auf dem Natur- und Begegnungsbauernhof NaBeBa jede Menge zu tun.

Mit viel Spaß und großem Einsatz gingen sie an die Arbeit. Zuerst mussten die Hühner gefüttert werden. Sie kamen aber nur zu den Kindern in der Reihe, die sich besonders ruhig verhielten, was für einige schon eine gewisse Herausforderung war. Auch die Hängebauchschweine warteten auf ihr Frühstück und hatten großen Appetit. Dann ging es zur Fütterung der Schafe, Alpakas, Pferde und Gänse auf die große Weide. Aaaaaber,…..was vorne reinkommt, kommt auch hinten wieder raus, was überall auf der Wiese nicht zu übersehen war!!! Doch die Kinder machten die Erfahrung, dass die Hinterlassenschaften der Tiere für die Natur ganz wichtig und nützlich sind. Tatkräftig und ohne Zögern sammelten sie alles mit ihren Schaufeln und Eimern in einer großen Schubkarre. Nachdem auch noch die Gänse in Teamarbeit über die Weide getrieben wurden, ging es zurück zu den Beeten, die erstmal vom Unkraut befreit werden mussten und dann mit dem natürlichen Dünger der Tiere gedüngt wurden. Die Kinder erkannten, dass so alles im Kreislauf bleibt und es in der Natur eigentlich keinen Müll gibt.  Nach so viel Arbeit war es dann Zeit, den Hof in Gruppen frei zu erkunden. Mit der Wasserpumpe wurde ein Bachlauf wieder bewässert und natürlich mussten auch Dämme gebaut werden. Das Baumhaus im Wald mit Hängematte und Tarzanschaukel hatte für viele einen besonderen Reiz. Andere wollten noch die Kaninchen füttern und konnten sich von den kuschligen Tieren kaum mehr trennen. Am Ende wurde auch in der Matschecke noch ein See angelegt.

Auf jeden Fall machten unsere Umweltdetektive wichtige Naturerfahrungen und hatten viel Spaß dabei. (Schi)

 

Tag 3: Mittwoch, 30.09.20

Motte will MEER! - ein mitreißendes Musiktheaterstück vor Ort an der Wilhelmschule

Heute war das Achja!-Team bei uns an der Wilhelmschule und präsentierte in 3 Vorstellungen ihr Theaterstück "Motte will MEER!". Die Vorstellungen fanden unter Corona-Hygienebedingungen in der Turnhalle mit ganz viel Frischluft statt. Ein Theaterstück, das hervorragend zum Thema "Umweltdetektive unterweg" passte. Ein Stück nicht nur zum Zuschauen, sondern auch zum Mitdenken, Mitmachen und Mitlachen. Also genau das, was unsere Kids lieben! Dementsprechend waren alle Klassen mit Begeisterung dabei und den Lehrkräften taten an einigen Stellen die Ohren weh. Die Turnhalle bebte zwar, aber sie steht noch! Besonders witzig waren die Antworten zu der Frage, was kann man beim Einkaufen statt einer Plastiktüte benutzen. In Castrop-Rauxel gehen wir mit Stofftaschen, Körben und "Ledertaschen" einkaufen. Wie meinte Frau Haßfeld zu Frau Goldbach: "Hauptsache, die Lederhandtasche ist groß genug!"

Worum ging es denn?

Motte war ratlos. Papa hatte gar keine Zeit mehr mit ihm zu spielen. Ständig war er als Fischer auf dem Meer und warf seine Netze aus. Doch was er fing, waren keine Fische - oh nein! Plastikflaschen, Mülltüten und Gummistiefel hingen in seinem Netz und jeden Tag wurden es mehr. Doch wer steckte hinter der Plastikflut? Motte beschloss, Papa zu helfen und den Übeltäter zu finden. Auf ihrer Suche traf Motte auf den verrückten Professor Fantastico, der Kindern mit seiner WünschDirwas!-Maschine jeden Wunsch der Welt erfüllt. Ob er auch Motte weiterhelfen kann, erfuhren die Kinder im Laufe des Theaterstückes. Wir wollen hier ja nicht alles verraten.

O-Ton von Johanna im Anschluss im Klassenraum der Klasse 4a: "Die beste Schulstunde meines Lebens!"

Wir danken dem tollen Ensemble für die unvergesslichen Stunden an der Wilhelmschule!

Kommentar der Klasse 2b: Daumen hoch!

Vor der 1. Vorstellung hielt Frau Goldbach eine ganz kurze Ansprache und die Gewinner*innen der Verlosung/Beitritt zum Förderverein wurden durch die Glücksfee Lisa/3c gezogen. Gewonnen haben:

1. Preis Fam. Omeirat (Hannah)

2. Preis Fam. Schumann (Finja)

3. Preis Fam. Brune (Paul)

Alle drei Familien sind aus der Klasse 1b und wurden vor der Klasse 1a, die in der 1. Vorstellung saß, ermittelt. So ein Glück für die 1b und Pech für die 1a. Wir gratulieren ganz herzlich!

 

Die Klasse 2a sortiert Müll auf dem Schulhof

Nach der gestrigen „Müllsammelaktion“ haben die Kinder der Klasse 2a eine Menge Müll im Wald gesammelt. Der gesammelte Müll sollte nun unter die Lupe genommen und getrennt werden, damit dieser anschließend richtig entsorgt werden konnte.

Um sich noch einmal in Erinnerung zu rufen, was denn jetzt nochmal genau in welche Mülltonne kommt, wurde zunächst ein kleiner Dokumentarfilm über die richtige Mülltrennung angeschaut. Zur Freude der Kinder fand dies ungewöhnlicher Weise auf dem Schulhof statt, denn das Wetter war heute einfach zu schön, um im Klassenraum zu arbeiten.


Danach wurde fleißig losgelegt. Der gesammelte Müll wurde den jeweiligen Tonnen zugeordnet, sodass die Kinder diesen anschließend richtig entsorgen konnten.

 

Tag 4: Donnerstag, 01.10.20

In der Klasse 2b wurde heute zuerst Müll getrennt. Gewissenhaft wurde genau überlegt, was in welche Tonne gehört: Biomüll, Papiertonne, gelbe Tonne oder Restmüll? Das war hier die große Frage.


Anschließend gab es noch eine Malaktion. Schließlich haben die Kinder gestern von Motte gelernt, dass es viel besser ist mit einer Stofftasche einkaufen zu gehen und keine Plastiktüten zu benutzen.


Die Klasse 3c war nun heute auf dem Natur- und Begegnungsbauernhof in Ickern zu Gast. Bilder sind beim 5. Tag zu finden, da an dem Tag noch die Klasse 3a dort anzutreffen war.

 

5. Tag: Freitag, 02.10.20

Heute ging es mit der Malaktion im 2. Jahrgang weiter. In der Klasse 2c hatte man eine ganz tolle, kreative Idee und sorgte gleichzeitig für eine schöne Alternative zur Plastiktüte. Auf eine Seite wurde ein "Mühle-Feld" aufgemalt und auf die Rückseite ein "Mensch ärgere dich nicht-Feld" gestempelt.

Vorher wurde Müll im Wald gesammelt und anschließend getrennt. Die Kinder haben ganz schön gestaunt, wie viel Müll man in der Umgebung der Wilhelmschule findet.

Aber nicht nur Müll wurde im Wald gefunden, sondern auch ganz viele Tiere konnten beobachtet werden. Auch Pilze entdeckten die Kinder immer wieder. Einige Stunden in der Natur lohnen sich doch immer!

Auf dem Rückweg gab es dann noch einen Besuch auf einem Spielplatz mit Zeit zum Frühstücken und ein wenig "Herbst" wurde für den Klassenraum auch noch mitgenommen.

 

Im 4. Jahrgang gab es eine "Ich säe Kresse-Aktion". Alle waren eifrig dabei. Mal schauen, wie schnell die Kresse wächst. Vielleicht können die Kids sich nächste Woche schon ein Butterbrot mit Quark und Kresse zubereiten.

 

Die Klasse 1a an dem außerschulischen Lernort EUV

Nachdem die Klasse 1a bereits eine Woche lang ganz fleißig zum Thema Mülltrennung gearbeitet hatte, machte sie sich am Ende der Projektwoche auf den Weg zum EUV. Dort konnten die Kinder so richtig zeigen, was sie gelernt hatten. Hier einige Bilder zu den Unterrichtsinhalten.

 

Zunächst konnten sie aber erleben, wie es auf dem Hof des EUV zugeht.

 

Ausgestattet mit Handschuhen und Warnwesten durften die Kinder das Müllfahrzeug bedienen und so die Mülltonnen entleeren.

 

Nachdem die Kinder ihr Können beim Sortieren von Müll unter Beweis stellten, gab es dann sogar noch eine Urkunde für jedes Kind. Die Projektwoche war also ein voller Erfolg und die Schüler*innen der Klasse 1a dürfen sich nun „Abfallexperten“ nennen.

Wir bedanken uns herzlich für die tolle Führung bei Marco Brouwer vom EUV!

 

Klasse 3c und Klasse 3a auf dem Natur- und Begegnungsbauernhof unterwegs - Bilder sagen mehr als Worte (s.o. Bericht der Klasse 3b)

Eine tolle Projektwoche, an die wir uns bestimmt alle gerne zurückerinnern!

5. Aktionstag: Zu Fuß zur Schule