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Das Energieprojekt im 4. Schuljahr

Frau Kaiser war am 20.11.17 in unseren drei 4. Klassen und hat dort zwei Stunden Unterricht zum Thema Energiegewinnung und Klimawandel erteilt. Gesponsert wurde dieses Projekt durch die Firma Innogy. Wir bedanken uns bei Frau Kaiser für den tollen Unterricht und natürlich bei der Firma Innogy für die Übernahme der Kosten.

Die Klasse 4 b hat dazu Berichte geschrieben. Alle Kinder haben sich total angestrengt und wirklich gute Ergebnisse vorgezeigt. Aber nur fünf Beiträge konnten ausgewählt werden.

Phil:

Am Montag, den 20.11.17, ist Frau Kaiser zu uns in die Klasse gekommen und hat für uns ein Energieprojekt über Kraftwerke vorbereitet. Sie hat uns vier Experimente gezeigt, dabei waren umweltfreundliche und umweltschädliche Experimente. Bei der Verbrennung von Kohle, Gas oder Öl wird Kohlendioxid freigesetzt, dadurch steigen Gase in die Luft. Die Schicht der Erde wird dicker, es schließen sich die kleinen Löcher in der Erdschicht und so wird es immer heißer bei uns auf der Erde. Die Erde erwärmt sich und es entsteht ein Klimawandel. Irgendwann in vielen Jahren gibt es dadurch keinen richtigen Winter mehr. Der Nordpol existiert dann nicht mehr. Die Tiere, die dort leben, werden aussterben. Aber wenn alle Menschen umweltfreundlichen Strom nutzen, wie z. B. Strom aus Windkraft, aus Wasserkraft oder aus Sonnenenergie, wird es unserer Erde besser gehen. Frau Kaiser hat uns das sehr gut erklärt und ich habe alles verstanden.

 

Simon:

Am Montag, den 20.11.17, kam Frau Kaiser von Innogy zu uns in die Klasse und erklärte uns sehr viel zum Thema Strom und Kraftwerke. Sie hatte vier Experimente für uns vorbereitet und erklärte uns auch, dass Kraftwerke den Klimawandel beeinflussen. Doch nicht alle Kraftwerke sind umweltschädlich. Solar, Wind- und Wasserkraftwerke sind umweltfreundlich. Öl-, Erdgas-, Kohle- und Müllkraftwerke sind umweltschädlich. Im Jahr 2100 soll das Eis am Nordpol komplett weggeschmolzen sein. 2057 soll es nur noch umweltfreundliche Fahrzeuge geben. Ich fand, dass Frau Kaiser gut erklärt hat.

 

Johanna:

Am Montag, den 20.11.17, war Frau Kaiser bei uns in der Klasse zu Besuch. Sie erklärte uns etwas zu dem Thema Strom. Dann machten wir Experimente und sie erzählte uns, wie ein Kraftwerk funktioniert. Als Erstes wird Wasser in einen Wasserkessel gefüllt und durch ein Feuer gewärmt. Es entsteht Wasserdampf. Dann wird der Wasserdampf durch ein Rohr in ein Rad geleitet, sodass das Rad durch die Kraft des Wasserdampfes angetrieben wird. Der Dynamo spielt bei der Stromerzeugung eine wichtige Rolle, denn er wird vom Drehen des Rades auch gedreht und so entsteht Strom. Aber der Wasserdampf sitzt ja noch immer im Rad fest. Also führt ein Rohr in den Kühlturm. Im Kühlturm - wie sein Name schon verrät - ist es kühl. Dort wird der Wasserdampf wieder zu Wasser und landet in einem großen Gefäß. Aus dem Gefäß führt wieder ein Rohr in den Wasserkessel zurück. Da fängt dann alles wieder von vorne an. So geht es Tag und Nacht und alles nur, damit wird Strom haben. Ach, außerdem ist Frau Kaiser eine sehr nette Frau.

 

Kevin:

Am Montag, den 20.11.17, hatte unsere Klasse 4b das Energieprojekt mit Frau Kaiser. Sie informierte uns über verschiedene Kraftwerke und über den Klimawandel. Wir lernten Wasser-, Diesel-, Wind- und Kohlekraftwerke kennen und durften uns verschiedene Modelle anschauen. Jedes Kind konnte ausprobieren, wie z. B. ein Windrad funktioniert, eine Solarzelle arbeitet oder ein Wasserkraftwerk läuft. Durch die vielen Experimente war es leicht zu verstehen und machte viel Spaß. Frau Kaiser sprach außerdem vom Klimawandel und erklärte, was jeder tun kann, um Energie zu sparen. Zum Schluss bekamen wir noch ein Infoheft zum Nachlesen und Rätsel.

 

Fee:

Am Montag kam Frau Kaiser zu uns in die Klasse. Sie erzählte alles so, dass es jeder versteht. Außerdem war sie sehr lieb. Als Erstes sagte sie uns, wie Strom überhaupt entsteht. Das war sehr interessant. Außerdem führten wir Experimente durch. Was ich besonders cool fand war, dass Frau Kaiser ein Kraftwerk in klein mitgebracht hatte. Damit haben wir auch das erste Experiment gestartet. Natürlich erst einmal erhitzen, das war sehr spannend. Simon hat drei Grillanzünder verbrannt und dann in den Wasserkessel hinein geschoben. Frau Kaiser hat an einem Rad gedreht und es entstand Strom. Außerdem hatten wir noch besprochen, was es ausmacht, mit dem Auto zu fahren, denn aufgrund der Abgase sind die armen Eisbären am Nordpol vor dem Aussterben bedroht. Wegen dem Strom und den Abgasen wird die Erde viel zu heiß. Deshalb müssen wir alle mithelfen, weniger Strom zu verbrauchen.

In der Weihnachtsbäckerei Juchhuuuuuuuu! Jetzt sind wir Eiskunstläufer!