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Schülerparlament

Die Vertreterinnen und Vertreter des Schülerparlaments 2018/19

     Noel   Amelie   Lennard   Luise   Emily

           Elias   Leif   Zahra   Milena

          Tim   Leni   Charlotte   Erik  

 

Protokoll zur 1. Schülerparlamentssitzung            

Datum:         Dienstag, 20.11.2018

Beginn:         11.55 Uhr         Ende: 12.35 Uhr      

Ort:             Lehrerzimmer

Protokoll:     Frau Heimann-Hindrichs

Anwesende:  s. Anwesenheitsliste

 

Frau Goldbach erweiterte die Tagesordnung um die Tagesordnungspunkte Aktionstag fit4future und Verschiedenes.

 

Zu TOP 1: Vorstellrunde: Die neuen Vertreter/innen stellen sich vor

Die neuen Mitglieder stellten sich mit ihrer Funktion als Klassensprecher/innen, KiJuPa-Vertreter/innen und Streitschlichter/innen vor.

 

Zu TOP 2: Die Aufgaben des Schülerparlamentes

Frau Heimann-Hindrichs erläuterte, dass für ein gelungenes Schulleben an der Wilhelmschule auch die Meinung der Kinder sehr wichtig ist und ernstgenommen wird. So sollen die Vertreter/innen ihre und die Meinung ihrer Mitschüler/innen offen und ehrlich in die Sitzungen einbringen, ihre Wünsche und ihre Kritik äußern. Die Äußerungen der Kinder werden in die nächste Lehrerkonferenz eingebracht und im Kollegium besprochen. Realistische Wünsche und/oder Verbesserungsvorschläge werden dann umgesetzt.

 

Zu TOP 3: Rückmeldung zum Aktionstag fit4future

Die Kinder äußerten sich sehr positiv über den Aktionstag. Die Angebote gefielen ihnen sehr gut. Kritik äußerten sie nur über die Station Sackhüpfen. So fanden sie den Untergrund auf dem Schulhof zu hart und die Säcke für den 1. und 2. zu klein. Frau Goldbach und Frau Heimann-Hindrichs hielten die Kritik für berechtigt und überlegten, dass das Sackhüpfen besser auf dem Rasenstück am Klettergerüst stattfinden kann.

 

Zu TOP 4: Rückmeldung zu unserem Aktionstag Zu Fuß zur Schule

Alle Kinder empfanden den Aktionstag als sehr gelungen. Folgende Äußerungen wurden gemacht:

 

  • „Das gemeinsame Laufen ist toll, weil man dann gesund bleibt.“
  • „Das Laufen ist gut für die Umwelt.“
  • „Das Treffen an den Sammelpunkten war gut.“
  • „Dass Kinder mit Eltern von Deininghausen aus gelaufen sind war super.“
  • „Es war prima, dass so wenige Autos vor der Schule waren.“

Kritisiert wurde, dass einige Kinder an dem Tag zu spät zur Schule kamen. Frau Goldbach erklärte, dass dies daran lag, dass einige Eltern ihren Informationsbrief anscheinend nicht gelesen haben. Ein Mädchen erzählte, dass in ihrer Klasse ein Junge, dessen Vater in den Hangweg gefahren ist, von den anderen beschimpft wurde, dass er nun schuld sei, dass sie keinen Preis gewonnen haben. Sie erkannte treffend, dass dies ja gar nicht die Schuld des Jungen, sondern die des Vaters gewesen sei. Frau Goldbach stimmte ihr zu und erklärte, dass die Kinder ihren Eltern immer wieder sagen sollten, dass sie nicht vor dem Schultor abgesetzt werden möchten. Nur so könnte langfristig eine Verbesserung der Verkehrslage vor dem Schultor erreicht werden.

 

Zu TOP 5: Rückmeldung zu unserem Tag der offenen Tür

Die Kinder gaben als positive Rückmeldung:

 

  • „Das Programm in der Turnhalle war toll.“
  • „Die Eltern konnten mal sehen, was ihre Kinder in der Schule machen. Das war schön.“
  • „Die neuen Schulanfänger/innen und ihre Eltern konnten unsere Schule sehen. Vielleicht melden dann ja noch mehr Eltern ihre Kinder an unserer Schule an.“
  • „Der Kuchen war sehr lecker.“
  • „Der Auftritt des Chors war toll. Vielleicht melden sich jetzt noch mehr Kinder für den Chor an.“

 

Zu TOP 6: Rückmeldung zu unserem Vorlesetag

Den Kindern gefiel die Auswahl der Bücher sehr gut. Sie fanden es gut, dass sie ein Kuscheltier mit in die Schule bringen durften. Ein Mädchen gab an, dass sie es sehr schön fand, dass sie beim Zuhören ein Mandala ausmalen durfte. Ein Junge teilte strahlend mit, dass es toll war, dass in seiner Gruppe unser Sekretariatshund Anton Arns war. An dieser Stelle wies Frau Goldbach auf die schönen Fotos des Vorlesetags auf unserer Homepage hin.

 

Zu TOP 7: Eure Wünsche für das neue Schuljahr

Folgende Wünsche, die aus Platzgründen oder aus finanziellen Gründen nicht realisiert werden können, trugen die Kinder vor:

 

  • ein großes Trampolin
  • eine große Rutsche
  • mehr Schaukeln
  • ein größeres Fußballfeld
  • ein weicherer Bodenbelag auf dem Fußballfeld

Weiterhin wünschten die Kinder mehr Mülleimer auf dem Schulhof. Dies ist jedoch aufgrund Vandalismus durch einige Jugendliche nicht möglich. Frau Goldbach versprach, dass sie unsere Hausmeisterin Frau Ostermann daran erinnern wird, in den Pausen wieder eine große Mülltonne auf den Schulhof zu stellen. Dies erledigte Frau Goldbach noch während der Sitzung, als Frau Ostermann zufällig in das Lehrerzimmer kam. Den Wunsch nach mehr Pausenspielzeug für die Klassen wird Frau Goldbach dem Förderverein vortragen. Ein gesundes Frühstück für die ganze Schule könnte im Rahmen eines Aktionstages stattfinden. Dieser Vorschlag wird dem Kollegium in einer Lehrerkonferenz gemacht. Die Klasse 3a brachte vor, dass sie sich einen Tanz-Kurs wünschen. Dieser Wunsch kann direkt in der kommenden Staffel der OGS-Kurse erfüllt werden.

 

Zu TOP 8: Verschiedenes

Frau Goldbach informierte darüber, dass bei der letzten Schülerparlamentssitzung beschlossen wurde, dass Markierungen auf dem Fußball- und dem Basketballfeld erstellt werden sollen. Leider kann diese Markierung nicht über die angedachte Institution erfolgen. Einen entsprechenden Antrag wird sie nun im Frühjahr 2019 bei der Stadt einreichen. Sollte dieser nicht genehmigt werden, werde versucht, die Spielfeldgrenzen in einer Elternaktion herzustellen.

 

Zu TOP 9: Foto des Schülerparlamentes

Frau Goldbach fotografierte die Vertreter/innen unseres Schülerparlamentes für unsere Homepage und den Aushang im Eingangsbereich der Schule.

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Die Vertreter/innen des Schülerparlamentes 2017/18

                          Laura     Leonard     Robin

                Emirhan     Johanna     Jan     Phil     Elias

   Leticia   Amelie   Ida   Till   Lennard   Maya   Hannah   Charlotte

 

Protokoll zur 3. Schülerparlamentssitzung im Schuljahr 2017/18

Datum:         Dienstag, 10.07.2018

Ort:             Lehrerzimmer

Beginn:         11.55 Uhr

Ende:           12.35 Uhr

Protokoll:     Frau Heimann-Hindrichs

Anwesende . s. Anwesenheitsliste

 

Zu TOP 1: Rückmeldung zu unserem Spiel- und Sportfest sowie Sponsorenlauf

Alle Kinder gaben an, dass ihnen das Spiel- und Sportfest sehr gut gefallen hat.

Sie machten folgende Äußerungen:

·     Der Sponsorenlauf war toll, weil wir Power rauslassen / uns auspowern konnten und Geld für Laptops und den Förderverein bekommen haben.

·     Die zusätzlichen Spielangebote waren toll.

·     Das Wassereis für alle Kinder war wieder eine gute Idee.

Frau Goldbach bedankte sich bei allen Kindern, die am Sponsorenlauf teilgenommen haben. Insgesamt wurden 2230,75 € erlaufen. Nach Absprache mit dem Vorstand des Fördervereins werden 3 Laptops für die Klassen angeschafft und der Förderverein erhält die restlichen 900 €.

 

Zu TOP 2: Rückmeldung zum Schulausflug

Insgesamt äußerten sich alle Schüler/innen positiv und empfanden den Schulausflug als sehr gelungen. Besonderen Anklang fanden folgende Angebote:

·     die Floßfahrten und der Wasserspielplatz, weil man sich dort abkühlen konnte

·     die Wasserrutsche

·     die Wellenrutsche

·     den Kletterberg

·     das Bergwerk-Labyrinth

·     die Affenschaukel

·     die Indoor-Halle

 

Zu TOP 3: Berichte der KiJuPa-Vertreter/innen

Jan berichtete, dass er Mitglied des Action-Teams war, in dem auch ein Film gedreht wurde. Leticia führte bei den Reporter-Kids Interviews und wurde in ihrem Team auch in den Vorstand gewählt. Sie informierte darüber, dass sie in eine KiJuPa-Sitzung eingebracht hatte, dass es in dem Klassenraum der 4c und dem OGS-Raum oben im Anbau im Sommer viel zu heiß ist. Frau Goldbach und Frau Heimann-Hindrichs staunten sehr und waren begeistert darüber, dass deshalb im nächsten Schuljahr ein Mitarbeiter der Stadt sich die Räume anschauen wird, um zu überprüfen, ob dort Klimaanlagen eingebaut werden sollen.

 

Zu TOP 4: Berichte der Streitschlichter/innen

Die Streitschlichter/innen erklärten, dass sie im Laufe des Schuljahres während der Pausen immer weniger Streitigkeiten schlichten mussten.

 

Zu TOP 5: Eure Wünsche für das neue Schuljahr

Die Kinder wünschten sich, dass in den Pausen wieder gezielter auf die Einhaltung der Regelungen an den Spielgeräten geachtet wird. Ein Kind wünschte sich, dass im Bereich der Schaukeln die Lücke zwischen Zaun und dem Gebüsch geschlossen wird. Frau Goldbach wird sich die Stelle anschauen.

Frau Goldbach informierte darüber, dass demnächst auf dem Fußball- und dem Basketballfeld evtl. Markierungen aufgemalt werden und fragte die Kinder, wie diese aussehen sollen. Frau Dörffer wird klären, ob das möglich ist. Folgender Beschluss wurde einstimmig gefasst:

·    Auf dem Fußballfeld sollen eine Mittellinie, ein Mittelkreis mit Anstoßpunkt und verkleinerte „16m-Räume“ sowie ein „verkürzter“ Elfmeterpunkt eingezeichnet werden.

     Bei den Basketballkörben soll die Außenlinie des Spielfeldes markiert werden.

 

Zu TOP 6: Willi- Runde

Zum Ende des Schuljahres beurteilen die Kinder des Schülerparlamentes ihre Wilhelmschule. Hierfür erhalten sie einen laminierten Streifen. Auf diesem Streifen befinden sich ein lachender, ein neutral guckender und ein traurig schauender Willi. Die Kinder befestigen eine Wäscheklammer neben dem Willi ihrer Wahl und begründen diese Wahl.

Alle Kinder befestigten ihre Klammer neben dem lachenden Willi und begründeten dies wie folgt:

·     „Wir wurden schon als Erstklässler gut aufgenommen, fanden viele Freunde und fühlten uns nie alleine.“

·     „Unsere Schule ist toll, aber es war schade, dass unsere Klasse drei Klassenlehrerinnen hatte.“ (Anm.: 2 Klassenlehrerinnen wurden schwanger)

·     „Die Lehrer/innen sind alle sehr nett.“

·     „Wir hatten tolle Wettbewerbe und Ausflüge, aber manchmal war es auch ein wenig viel.“

·     „Unser Schülerparlament ist toll, weil wir lieber hier sind als im Unterricht.“ (Phil und Till)

·     „Unsere OGS ist gut für Eltern, die arbeiten, und es ist toll dort.“

·     „Ich finde es gut, dass wir auch mal Unterricht bei anderen Lehrer/innen hatten, so konnte man diese auch kennenlernen.“ (Ida aus dem 3. Schuljahr)


 

Zu TOP 7: Ausfüllen der Fragebögen zum Schülerparlament

Bei der letzten Sitzung füllen die Kinder anonym einen Fragebogen zu unserem Schülerparlament aus, damit wir evaluieren und eventuell Änderungen für das nächste Schuljahr finden können.

An der Befragung nahmen teil:

·     2 Streitschlichter/innen

·     11 Klassensprecher/innen

·     2 KiJuPa- Vertreter/innen

5 Kinder besuchen das 3. und 10 das 4. Schuljahr.

 

Folgende Angaben machten die Kinder

·     Ich finde es wichtig, dass wir an unserer Schule ein Schülerparlament haben. (14 Kinder). Ein Kind empfand dies nicht so.

·     Ich finde es gut, dass in der Einladung die Themen, die in der Sitzung besprochen werden, genannt werden und ich mir so schon vorher dazu Gedanken machen kann.  (15 Kinder)

·     Ich finde, dass die Themen, die wir besprechen, wichtig sind. (14 Kinder) Ein Kind verneinte dies.

·     Ich darf meine Meinung ehrlich äußern. (15 Kinder)

·     Ich fühle mich ernstgenommen und merke, dass meine Meinung wichtig ist. (14 Kinder) Ein Kind vergaß, ein Kreuz zu machen.

·     Es wurden schon Vorschläge umgesetzt, die im Schülerparlament gemacht wurden. (14 Kinder) Ein Kind schrieb, dass es das nicht so genau weiß.

 

Unseren aktuellen Vertreter/innen gefällt am Schülerparlament besonders gut, dass…

… wir schon immer vorher wissen, was gemacht wird.

… wir dann keinen Unterricht haben.

… man seine Meinung ehrlich äußern kann und unsere Vorschläge umgesetzt werden.

… wir besprechen, was für unsere Schule gut und wichtig ist.

… nicht alle dazwischen reden wie in den Klassen

… uns Sachen gesagt werden, die die anderen Kinder noch nicht wissen.

… alle etwas sagen dürfen, aber nichts sagen müssen, wenn sie nicht möchten.

… die Themen ernstgenommen werden und es das Schülerparlament überhaupt gibt.

… wir keine dummen Themen besprechen.

… wir unsere Meinung äußern dürfen/können.

… hier auch unsere Meinungen umgesetzt werden.

… ich meine Meinung zu den verschiedenen Themen sagen kann.

… wir schon Sachen wissen, die die Klasse noch nicht weiß.

… man sagen kann, was einem nicht gefällt und was schon.

… manchmal Vorschläge angenommen werden, wie man unsere Schule noch verbessern kann.

… man seine Meinung und was man noch verändern möchte sagen kann.

 

14 Kinder möchten an unserem Schülerparlament nichts ändern. Ein Kind wünscht sich, dass wir uns öfter treffen. Ein Kind schreibt: “Eigentlich weiß ich nicht, was ich ändern will, weil alles schon perfekt ist.“

14 Kinder (auch Viertklässler) würden gerne wieder in unserem Schülerparlament mitarbeiten. Ein Kind würde nicht weitermachen wollen. 2 Viertklässler äußerten:

·     „Ja, aber leider gehe ich schon.“

·     „Wenn ich weiter auf die Schule gehen würde, dann ja.“

 

Frau Goldbach und Frau Heimann-Hindrichs bedankten sich bei den Kindern für ihre engagierte Mitarbeit und Frau Goldbach spendierte eine Runde Weingummi (ohne Gelantine!).

 

Protokoll zur 2. Schülerparlamentssitzung im Schuljahr 2017/18

Datum:         Dienstag, 20.03.2018

Beginn:         11.50 Uhr    Ende: 12.30 Uhr

Ort:             Lehrerzimmer

Protokoll:     Frau Heimann-Hindrichs

Anwesende:  s. Anwesenheitsliste

 

Zu TOP 1: Rückmeldung zur Preisverleihung  „Zivilcourage“

Die Streitschlichter/innen berichteten, dass sie von der Klasse 3b für den Preis für Zivilcourage (der vom KiJuPa ausgelobt wurde) nominiert wurden. Am Samstag, 10.03.2018, nahmen die Streitschlichter/innen und Klassensprecher/innen der Klasse 3b dann um 18.00 Uhr an der Preisverleihung im Gemeindehaus neben dem Cafe Q in Habinghorst teil. Begleitet wurden sie von ihren Eltern bzw. Großeltern, Frau Goldbach, Frau Schilling und Frau Heimann-Hindrichs. Die Kinder erklärten, dass sie den 2. Platz hinter der Antirassismus-AG des ASG gemacht haben und dafür eine schöne Urkunde überreicht bekamen, die nun im Schulflur hängt. Ganz stolz erzählten sie, dass sie von einer Reporterin der Ruhrnachrichten interviewt und fotografiert wurden. Das italienische Buffet, das es nach der Preisverleihung gab, fanden alle Kinder sehr toll und lecker.

 

Zu TOP 2: Rückmeldung zum Kindersprechtag

Acht der anwesenden Kinder haben die Möglichkeit genutzt, am Kindersprechtag teilzunehmen. Diese Kinder äußerten sich durchweg positiv.

·        „Ich konnte mal ganz in Ruhe mit meiner Lehrerin reden.“

·        „Ich konnte über Probleme sprechen, die ich mit anderen Kindern habe.“

·        „Ich konnte mich ganz vertraulich mit meiner Lehrerin unterhalten, weil uns niemand zuhören konnte.“

·        „Wir haben Probleme besprochen und gute Lösungen gefunden.“

·        „Meine Lehrerin hat mir Tipps gegeben, wie ich in Deutsch besser werden kann.“

 

Zu TOP 3: Rückmeldung zu unserem Frühlingsfest

Alle Kinder empfanden das Frühlingsfest als eine sehr gelungene Veranstaltung. Besonders lobend wurden folgende Angebote erwähnt:

·     der Lesemarathon

·     das Sportangebot in der Turnhalle

·     die Bastelangebote (z.B. der Frosch)

·     die Büchertauschbörse

·     der Buchstabierwettbewerb

·     der Kreativwettbewerb

      der Auftritt des Chors und des Ensemble Kunterbunt

Den Viertklässlern gefiel es besonders gut, dass sie als Reporter Berichte über das Frühlingsfest für die Homepage schreiben konnten, die evtl. auch in den Ruhr Nachrichten veröffentlicht werden.

 

Zu TOP 4: Infos zur beabsichtigten Verwendung der Gelder vom Sponsorenlauf

Frau Goldbach informierte darüber, dass alle zwei Jahre beim Spiel-und Sportfest ein Sponsorenlauf stattfindet. Die Lehrerkonferenz hat überlegt, dass die Hälfte des Geldes an den Förderverein der Schule geht, da dieser bei der Anschaffung der Schaukeln sehr viel Geld ausgegeben hat. Für die andere Hälfte sollen Laptops für die Klassen angeschafft werden. Einstimmig entschieden die Kinder, dass sie dies für eine gute Idee halten. Frau Goldbach wird dies Ende April in der Schulkonferenz besprechen. Dort wird dann ein Beschluss dazu gefasst.

 

Zu TOP 5: Infos zur Abfrage über die Nutzung der Elternhaltestellen

Frau  Goldbach stellte fest, dass sich die Zahlen gegenüber der letzten Abfrage kaum verändert haben. Immer noch besteht das Problem, dass die Haltezonen nicht nur zum Absetzen der Schüler/innen genutzt werden, sondern dass Eltern dort parken, um sich mit anderen Eltern zu unterhalten. Ein Kind berichtete, dass einige Eltern an den Elternhaltestelle parken und ihre Kinder dann zu Fuß zur Schule begleiten. Frau Goldbach hat Kontakt zum Ordnungsamt aufgenommen. Es werden verstärkt Politessen an den Elternhaltestellen präsent sein, um auf diese Problematik hinzuweisen.

 

Zu TOP 6: Schülerfragen

Eine Schülerin informierte darüber, dass es in der Klasse 4c Probleme mit den CD-Playern gibt. Frau Goldbach wird sich darum kümmern.

Frau Goldbach informierte die Kinder darüber, dass die AG „Schülerzeitung“ leider beendet werden musste, da die Mitarbeit einiger Kinder nicht produktiv war. Lediglich zwei Mädchen arbeiteten fleißig und zuverlässig mit.

Ein Schüler schlug vor, dass für die Klassen Boxsäcke angeschafft werden sollten, damit einige Kinder sich abreagieren können, wenn sie „sauer“ sind. Frau Goldbach und Frau Heimann-Hindrichs erklärten, dass dies aus Platzgründen leider nicht möglich ist. Frau Goldbach schlug als Alternative vor, dass in den Klassen zwei Telefonbücher ausgelegt werden. Wenn ein Kind wütend ist, soll es versuchen, diese zu zerreißen. Auch so können körperliche Anspannungen abgebaut werden.

Eine Schülerin fragte nach, wann denn endlich wieder der Förderunterricht bei Frau Goldbach in der Klasse 4c stattfinden kann. Frau Goldbach informierte darüber, dass drei Lehrerinnen aus gesundheitlichen Gründen über einen längeren Zeitraum nicht in der Schule sind. Daher hat sie die Klassenleitung der Klasse 3c übernommen. Ihre Arbeiten als Schulleiterin im Verwaltungsbereich musste sie trotzdem erledigen. Daher musste der Förderunterricht zweimal ausfallen. Frau Goldbach erklärte, dass alle Lehrer/innen und sie jede Möglichkeit ausschöpfen, damit in allen Klassen (trotz des Vertretungsunterrichtes) so wenig Unterricht wie irgendwie möglich ausfällt und sie sich freut, wenn sie den Förderunterricht in der Klasse 4c wieder erteilen kann. Dies wird direkt nach den Ferien auch passieren.

Auf Anfrage einer Schülerin wurde folgende Regelungen für die Schulhofdisco festgelegt: Im April wählen die Kinder der Klasse 4a die Musik aus, im Mai die Kinder der Klasse 4b und im Juni die Kinder der Klasse 4c.

Am Ende der Sitzung wünschte Frau Goldbach allen Kindern „Schöne Osterferien!“


 

Protokoll zur 1. Schülerparlamentssitzung im Schuljahr 2017/18

Datum:       Dienstag, 17.10.2017

Beginn:       11.50 Uhr

Ende:          12.35 Uhr      

Ort:            Lehrerzimmer

Protokoll:    Frau Heimann-Hindrichs

Anwesende: s. Anwesenheitsliste

 

Zu TOP 1:

Vorstellrunde: Die neuen Vertreter/innen stellen sich vor

Die neuen Mitglieder stellten sich mit ihrer Funktion als Klassensprecher/innen, KiJuPa-Vertreter/innen und Streitschlichter/innen vor.

 

Zu TOP 2:

Die Aufgaben des Schülerparlamentes

Frau Heimann-Hindrichs erläuterte, dass für ein gelungenes Schulleben an der Wilhelmschule auch die Meinung der Kinder sehr wichtig ist und ernst genommen wird. So sollen die Vertreter/innen ihre und die Meinung ihrer Mitschüler/innen offen und ehrlich in die Sitzungen einbringen, ihre Wünsche und ihre Kritik äußern. Die Äußerungen der Kinder werden in die nächste Lehrerkonferenz eingebracht und im Kollegium besprochen. Realistische Wünsche und/oder Verbesserungsvorschläge werden dann soweit möglich umgesetzt.

 

Zu TOP 3:

Rückmeldung zu unserem Aktionstag „Zu Fuß zur Schule“

Alle Kinder empfanden den Aktionstag als sehr gelungen. Folgende Äußerungen wurden gemacht:

  • „Das gemeinsame Laufen ist toll, weil man dann fit bleibt.“
  • „Das Laufen mit den Freunden macht Spaß.“
  • „Das Laufen ist gut für die Umwelt.“
  • „Das Treffen an den Sammelpunkten war gut.“
  • „Die Elternhaltestellen finde ich gut.“

Frau Heimann-Hindrichs fragte nach, ob die anwesenden Kinder denn regelmäßig zu Fuß oder mit dem Schulbus zur Schule kommen oder an einer der Elternhaltestellen abgesetzt werden. Alle Kinder bejahten dies und wollen es auch so beibehalten.

Die Kinder kritisierten, dass zeitweilig an den Elternhaltestellen Autos geparkt würden oder Eltern sich an den Haltestellen unterhalten bzw. rauchen und dadurch die Haltezonen mit ihren Autos blockieren.

Frau Goldbach informierte darüber, dass sie heute Morgen mit vier Schüler/innen aus der Klasse 4b auf dem Parkplatz vor der Schule einen „kleinen“ Aktionstag durchgeführt hat. So postierten sie sich von 7.40 bis 8.05 Uhr auf dem Parkplatz. 8 Eltern fuhren in den Hangweg hinein. Sie wurden mündlich auf die Elternhaltestellen hingewiesen und erhielten eine kleine schriftliche Notiz mit der Erinnerung daran, dass sie diese bitte auch nutzen sollen.

 

Zu TOP 4:

Rückmeldung zu unseren Projektwochen und unserem „Tag der offenen Tür“

Die Kinder gaben als positive Rückmeldung:

 

  • „Es war toll, dass wir ein Waldsofa gebaut haben. Da hat die ganze Klasse als Team zusammengearbeitet.“
  • „Es hat Spaß gemacht, die Igelhäuser zu bauen.“
  • „Wir hatten erst etwas Angst, als wir einen Feuersalamander gefunden haben. Aber Frau Hirsch hat ihn in die Hand genommen und wir haben ihn uns angeschaut. Da hatten wir keine Angst mehr.“
  • „Ich fand die Waldausstellung in der Aula total gut.“
  • „Die Greifvögelpräsentation auf dem Schulhof war spannend.“
  • „Die Projektwochen waren total cool.“
  • „Die Aufführungen in der Turnhalle waren toll.“
  • „Der Ausflug zum Wildgehege und die Aktion mit dem Waldmobil waren super.“

 

Zu TOP 5: Schülerfragen

Die Kinder äußerten keine Fragen, Wünsche oder Verbesserungsvorschläge.

Frau Goldbach informierte die Mitglieder des Schülerparlamentes über den „Vorlesetag 2017“:

  • Im 1. und 2. Jahrgang liest die Klassenlehrerin ein Buch vor.
  • Im 3. und 4.  Schuljahr lesen mehrere Vorleser/innen den Kindern Bücher vor. Die Kinder wählen vorab ein Buch aus. Es werden Klemmbretter mit dem Titel des Buches und einer Inhaltsangabe in die Klassen gegeben. Da Klassen, die zuletzt wählen können, im Nachteil sind, wurde die Reihenfolge heute im Schülerparlament ausgelost: 3b, 3c, 4a, 4b, 4c und 3a.

 

Weiterhin berichtete Frau Goldbach, dass in Castrop-Rauxel vom EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel der Klimapreis innogy SE (früher: Umweltpreis) ausgelobt wurde. Frau Goldbach gab bekannt, dass sie nach der Bewerbung um diesen Preis, nun die Nachricht bekommen hat, dass unsere Schule zu den Gewinnern gehört. Am 12.12.2017 wird um 14.00 Uhr im EUV Stadtbetrieb die Siegerehrung stattfinden. Dort werden die Gewinner dann erfahren, ob sie 2500 €, 1500 € oder 1000 € gewonnen haben. Frau Goldbach fragte die Kinder des Schülerparlaments, wer von ihnen sie zu dieser Preisverleihung begleiten möchte. 13 Kinder möchten sie begleiten, ein Kind wusste es noch nicht so genau. Frau Goldbach hat sich die Namen der Kinder notiert und wird ihnen dann nach den Herbstferien eine Eltern-Info mitgeben. Die Kinder wurden von Frau Goldbach darüber informiert, dass das Preisgeld in „Neue Medien“ (z. B. ein neuer Laptop in Frau Diethelms Klasse für die PC-AG, neue CD Player als Ersatz für defekte Geräte etc.) investiert wird.

Ergänzung: Leider handelte es sich um eine falsche Information und wir haben nur einen Anerkennungspreis in Höhe von 100,00 € erhalten. Schade!

Wie immer beendete Frau Goldbach das Treffen mit einer guten Nachricht für die Kinder: In den Herbstferien werden die Schaukeln auf dem Schulhof - hinter dem Seilklettergerüst - aufgebaut.

 

Zu TOP 6: Foto des Schülerparlamentes

Frau Goldbach fotografierte die Vertreter/innen unseres Schülerparlamentes für unsere Homepage und den Aushang im Eingangsbereich der Schule.

 

 


Die Vertreter/innen des Schülerparlamentes 2016/17

     Lara   Ben   Leonard   Jan   Noah   Tommy

        Viona   Natalie   Johanna   Julie   Ismail

 

            Phil   Liam   Lena   Hannah   Fee

 

 

Protokoll zur 4. Schülerparlamentssitzung im Schuljahr 2016/17

Datum:       Montag, 26.06.2017

Beginn:       11.50 Uhr

Ende:          12.35 Uhr      

Ort:            Lehrerzimmer

Protokoll:    Frau Heimann-Hindrichs

Anwesende: s. Anwesenheitsliste

Zu Beginn der Sitzung erweiterte Frau Goldbach die Tagesordnung um einen TOP: Berichte aus den KiJuPa-Sitzungen.

 

Zu TOP 1:

Rückmeldung zu den Elternhaltestellen: Werden sie genutzt?

Alle Kinder hielten die Errichtung von Elternhaltestellen für sinnvoll.

Folgende Beobachtungen wurden von den Kindern geschildert:

  • Seit es die Elternhaltestellen gibt, ist morgens am Schultor weniger Verkehr.
  • Viele Kinder steigen an den Elternhaltestellen aus.
  • Gemeinsames Laufen von den Haltestellen macht Spaß. Dadurch ist es in den Klassen leiser geworden, da man sich schon auf dem Schulweg unterhält.
  • Eltern lassen ihre Kinder an den Haltestellen aus dem Auto und fahren dann die Tornister zur Schule.

 

Zu TOP 2:

Rückmeldung zu unserem Spiel- und Sportfest

Alle Kinder gaben an, dass ihnen das Spiel- und Sportfest sehr gut gefallen hat.

Sie machten folgende Äußerungen:

  • Es war toll, weil viele Kinder (besonders Erstklässler) Ehrenurkunden bekommen haben.
  • Man konnte sehen, wie gut man im Sport ist oder was man noch üben muss.
  • Es war das beste Spiel- und Sportfest, das wir jemals hatten, weil mit Lederbällen auf zwei Tore gespielt werden konnte. (Anmerkung von Frau Goldbach: Ein großes Danke an den Platzwart Herrn Meyer, der die Lederbälle zur Verfügung gestellt hat.)
  • Die zusätzlichen Spielangebote waren toll.
  • Das Wassereis für alle Kinder war wieder eine gute Idee.

 

Zu TOP 3:

Infos zu den Schaukeln

Frau Goldbach informierte darüber, dass sie momentan Angebote verschiedener Firmen einholt. Teurer als die Schaukeln ist der vorgeschriebene Fallschutz. Der erste vorliegende Kostenvoranschlag beläuft sich auf über 18000 €. Die Gegenangebote sind deutlich niedriger. Zurzeit steht dieser Betrag der Schule trotzdem noch nicht zur Verfügung. Es fehlen ca. 3000-4000 €. Ein Angebot steht noch aus. Die Schaukeln werden aber voraussichtlich im Schuljahr 20017/18 angeschafft werden können. Zwei Viertklässler erklärten daraufhin spontan, dass sie deshalb im nächsten Schuljahr beim Spiel- und Sportfest am Sponsorenlauf teilnehmen wollen, obwohl sie dann keine Wilhelmschüler mehr sind. ;)

 

Zu TOP 4:

Eure Wünsche für das neue Schuljahr

Es wurde der Wunsch nach ordentlichen Klassenräumen für die neuen ersten Schuljahre und ein ordentlicher Umgang mit den Räumen gewünscht. Frau Goldbach informierte darüber, dass einige Räume in den Sommerferien gestrichen werden.


Zu TOP 5:

Schülerfragen

Rückmeldung zur Schülerzeitung

Frau Goldbach informierte darüber, dass im Schuljahr 2017/18 in der OGS eine AG „Schülerzeitung“ von Frau Genth angeboten wird. Die Anmeldung zu dieser AG gilt dann aber für ein ganzes Schuljahr. Am Ende des Schuljahres gibt Frau Goldbach die Schülerzeitung in die Druckerei der Stadt. Da hierdurch Unkosten entstehen, kann die Schülerzeitung dann wahrscheinlich für einen Euro käuflich erworben werden. Die Kinder, die an der AG teilgenommen haben und somit an der Schülerzeitung mitgearbeitet haben, erhalten diese dann kostenlos.

Regel des Monats für den Monat Juli

Folgende Vorschläge wurden von den Kindern gemacht:

  • Ich passe auf meine Sachen auf.
  • Kein Kaugummi in der Schule.
  • Wir gehen nicht ohne zu fragen an das Eigentum anderer Kinder.
  • Wir gehen freundlich und friedlich miteinander um.
  • Wir passen gut auf unser Pausenspielzeug auf.

Diese Vorschläge werden in der nächsten Lehrerkonferenz dem Kollegium vorgestellt.

 

Zu TOP 6:

Bericht aus dem Kinder- und Jugendparlament

Die KiJuPa- Vertreter/innen stellten die verschiedenen Teams vor, an denen sie dort teilnehmen können: Kinderrechtsteam. Actionteam, Spielraumforscher, Umweltteam und Reporterkids. Ein KiJuPa- Vertreter, der am Team „Spielraumforscher“ teilnimmt, informierte darüber, dass sein Team am 27.06.2017 gemeinsam mit der Polizei eine „Blitzaktion“ startet, um Autofahrer auf zu schnelles Fahren aufmerksam zu machen. Ein Mädchen, das nicht im KiJuPa vertreten ist, hinterfragte kritisch, ob die Vertreter/innen sich denn auch schon für die Dinge eingesetzt haben, die sie zu Beginn des Schuljahres in ihren Wahlreden ihren Wähler/innen versprochen haben. Die Vertreter/innen gaben zu, dass sie sich spontan nicht mehr an ihre Versprechen erinnern konnten.

 

Zu TOP 7:

Willi- Runde

Zum Ende des Schuljahres beurteilen die Kinder des Schülerparlamentes ihre Wilhelmschule. Hierfür erhalten sie einen laminierten Streifen. Auf diesem Streifen befinden sich ein lachender, ein neutral guckender und ein traurig schauender Willi. Die Kinder befestigen eine Wäscheklammer neben dem Willi ihrer Wahl und begründen diese Wahl (s. Foto unten).

14 Kinder befestigten ihre Klammer neben dem lachenden Willi und begründeten dies wie folgt:

·     Wir haben einen schönen Schulhof.

·     Wir bekommen Hausaufgaben auf. (Diese Antwort kam wirklich von einem Kind!)

·     Wir haben eine nette Lehrerin.

·     Unser Pausenspielzeug ist gut.

·     Wir haben gute Spielgeräte.

·     Wir haben viele Arbeitsgemeinschaften in der OGS.

·     Unsere Lehrer/innen sind nett.

·     Wir bekommen freitags keine Hausaufgaben auf.

·     Wir haben nette Klassenkameraden.

·     Ich habe hier tolle Freunde.

·     Wir machen viele Ausflüge.

·     Hier gibt es viele Aktionsangebote.

      Nachmittags können wir auf dem Schulhof spielen.

·     Es ist die beste Grundschule, die ich kenne.

 

Ein Kind wählte den neutral schauenden Willi und begründete es damit, dass manche Lehrer/innen zu laut schimpfen. Frau Heimann-Hindrichs erklärte schmunzelnd, dass Lehrer/innen weniger und leiser schimpfen würden, wenn die Kinder leiser wären und sie dann auch hören könnten.

 

Zu TOP 8:

Ausfüllen der Fragebögen zum Schülerparlament

Bei der letzten Sitzung füllen die Kinder anonym einen Fragebogen zu unserem Schülerparlament aus, damit wir evaluieren und eventuell Änderungen für das nächste Schuljahr finden können.

 

An der Befragung nahmen teil:

·        3 Streitschlichter/innen, 7 Klassensprecher/innen,
   3 KiJuPa- Vertreter/innen, 1 Klassensprecher/in und KiJuPa-Vertreter/in,
   1 Klassensprecher/in und Streitschlichter/in

   8 Kinder besuchen das 3. und 7 das 4. Schuljahr.

 

Alle 15 Kinder gaben an:

·     Ich finde es wichtig, dass wir an unserer Schule ein Schülerparlament haben.

      Ich finde es gut, dass in der Einladung die Themen, die in der Sitzung besprochen werden, genannt werden und ich mir so schon vorher dazu Gedanken machen kann.

·     Ich finde, dass die Themen, die wir besprechen, wichtig sind.

·     Ich darf meine Meinung ehrlich äußern.

·     Es wurden schon Vorschläge umgesetzt, die im Schülerparlament gemacht wurden.

13 Kinder fühlen sich ernst genommen und merken, dass ihre Meinung wichtig ist.

 

Unseren aktuellen Vertreter/innen gefällt am Schülerparlament besonders gut, dass…

… wir wichtige Sachen besprechen. (7 mal)

… wir über Spielgeräte sprechen können.

… wir immer ehrlich sein können und unsere Vorschläge/Ideen äußern

   können. (3 mal)

… wir besprechen, was für die Schule gut und wichtig ist.

… manche Ideen/Meinungen auch umgesetzt werden. (2 mal)

… uns Sachen gesagt werden, die die anderen Kinder noch nicht wissen.

14 Kinder möchten an unserem Schülerparlament nichts ändern. Ein Kind wünscht sich, dass wir uns öfter treffen.

14 Kinder (auch Viertklässler) würden gerne wieder in unserem Schülerparlament mitarbeiten. Ein Kind aus dem 3. Schuljahr ist sich noch nicht sicher und hat dem Fragebogen ein „vielleicht“ zugefügt.

 

Frau Goldbach und Frau Heimann-Hindrichs bedankten sich bei den Kindern und Frau Goldbach spendierte eine Runde Schlümpfe (ohne Gelantine!).

 

 

Und hier sieht man noch den Willi, der die Meinung der Kinder zur Wilhelmschule anzeigt.

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Protokoll zur 3. Schülerparlamentssitzung

Datum:       Donnerstag, 06.04. 2017

Beginn:       11.50 Uhr

Ende:          12.35 Uhr      

Ort:            Lehrerzimmer

Protokoll:    Frau Heimann-Hindrichs

Anwesende: s. Anwesenheitsliste

 

Zu TOP 1: Rückmeldung zu unserem Erste-Hilfe Kurs

Die Kinder äußerten übereinstimmend, dass sie diese Aktion für sehr gelungen hielten. So empfanden sie den Kurs als sehr sinnvoll, da sie viele Fragen stellen konnten und diese auch alle beantwortet wurden. Besonders interessant war für sie das Anlegen der Verbände. Ein Mädchen äußerte: „Jetzt können wir einem Verletzten sofort helfen, wenn er in Not ist!“ Als absolutes Highlight gaben die Kinder die Besichtigung der Rettungswagen an. Ein Junge erklärte: „Wir waren in einem Krankenwagen und waren nicht verletzt. Jetzt kennen wir die Geräte und wissen, wie ein EKG gemacht wird. Da braucht man keine Angst mehr haben.“

 

Zu TOP 2: Rückmeldung zum Kindersprechtag

Auch die Vertreter/innen, die selbst beim Kindersprechtag keinen Termin wahrgenommen haben, hatten sich vorab bei den Kindern ihrer Klassen nach deren Meinung informiert. So meldeten sie eine durchweg positive Reaktion zurück. Nur ein Junge „fand den Kindersprechtag nicht gut, da er eigentlich keinen Termin haben wollte“. Er war von seiner Klassenlehrerin ausdrücklich dazu eingeladen worden. Frau Goldbach erklärte, dass auch die Lehrerinnen ein Kind einladen können, wenn sie einen Gesprächsbedarf sehen.

 

Folgende Äußerungen wurden von den Kindern gemacht:

·        „Ich konnte mich in Ruhe mit meiner Lehrerin unterhalten.“

·        „Wir konnten Sachen klären, die wir vor anderen Kindern nicht sagen möchten.“

·        „Wir konnten Probleme besprechen.“

·        „Wir haben über Noten gesprochen und haben Hilfen und Tipps bekommen, um diese zu verbessern.“

·        „Ich habe erzählt, dass ich finde, dass ich mich im Unterricht zu wenig melde. Meine Lehrerin hat mir eine Meldeliste gegeben. Da trage ich nun ein, wenn ich aufgezeigt 

habe. Das hilft mir sehr.“

 

Zu TOP 3: Rückmeldung zu unserem Frühlingsfest

Auch das Frühlingsfest bewerteten die Kinder als äußerst gelungen. So kommentierten die Kinder es wie folgt:

·        „Es gab viele tolle Aktionen.“

·        „Es war toll, dass wir die Geräte in der Turnhalle ausprobieren konnten.“

·        „Es war super, dass wir im Klassenraum der 3c die Instrumente aus-probieren konnten.“

·        „Die Büchertauschbörse war toll. Ich habe alte Bücher abgegeben und schönere Bücher bekommen.“

·        „Der Auftritt von Chor und Orchester war prima.“

·        „Ich fand es super, dass wir Reporterkinder sein konnten und unsere Artikel sofort in der Zeitung erschienen sind.“

·        „Das war der beste Tag der Welt, weil es so viel Kuchen gab.“

·        „Der Lesemarathon war super. Es hat Spaß gemacht, für unsere neue Schaukel zu lesen.“

·        „Der Vorlesewettbewerb hat Spaß gemacht.“

·        „Die Wahl beim Kreativwettbewerb war spannend.“

 

Frau Heimann-Hindrichs fragte nach weiteren Aktionen wie z.B. dem Buchstabierwettbewerb des 2. Jahrgangs, den Bastelangeboten und dem Bilderbuchkino. Hierzu konnten keine Aussagen gemacht werden, da im Schülerparlament nur Kinder aus dem 3. und 4. Jahrgang vertreten sind, die sich diese Aktionen nicht angesehen hatten.

 

Zu TOP 4: Infos zur Auswertung der Schülerbefragung bezüglich der Anschaffung des nächsten Spielgerätes

Frau Goldbach informierte darüber, dass der bei einer Schülerbefragung genannte Erstwunsch – ein großes Trampolin für den Schulhof - nicht erfüllt werden kann, da diese Anschaffung von der Stadt nicht genehmigt wurde. Als Zweitwunsch wurde die Anschaffung einer Schaukel genannt. Frau Heimann-Hindrichs ging darum in alle 11 Klassen und ließ abstimmen, ob es sich dabei um eine Schaukel oder eine Nestschaukel handeln soll. 10 der 11 Klassen stimmten mit großer Mehrheit ab, dass sie sich eine Schaukel wünschen. Zur großen Freude der Kinder des Schülerparlaments  konnte Frau Goldbach mitteilen, dass die Einnahmen beim Frühlingsfest und die Sponsorengelder des Lesemarathons dazu beigetragen haben, dass dieser Wunsch wahrscheinlich noch im Jahr 2017 erfüllt werden kann. Bereits im Mai wird ein Termin mit einer Spielgerätefirma vor Ort stattfinden.

 

Zu TOP 5: Wie findet ihr es, dass Eltern morgens ihre Kinder mit dem Auto direkt bis vor die Schule fahren? Wie stellt ihr euch „den perfekten Schulweg“ vor?

Die Kinder empfanden die Situation morgens vor dem Schultor als sehr gefährlich und chaotisch. So zeigten ihre Äußerungen, dass sie sich intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt hatten. Ein Mädchen schlug vor, dass Kinder mit dem Fahrrad zur Schule kommen könnten, wenn der Schulweg zu lang ist. Ein anderes Kind wies direkt darauf hin, dass dann aber Fahrradständer angeschafft werden müssten. Frau Goldbach bestätigte dies und wies auf den Platzmangel auf dem Schulhof hin. Sie infor-mierte die Kinder darüber, dass alle Lehrer/innen es für zu gefährlich halten, wenn Kinder im Grundschulalter ohne Begleitung mit dem Rad zur Schule fahren.

 

Weitere Äußerungen der Kinder waren:

·        „Die Kinder müssen doch nicht direkt am Schulhof abgesetzt werden.“

·        „Es sind zu viele Autos und das ist gefährlich.“

·        „Wir können doch auch laufen. Sicherheit geht vor.“

·        „Mein Vorschlag: Kinder, die weniger als 2 Kilometer Schulweg ha-ben MÜSSEN zur Schule laufen.“

·        „Es ist blöd für Lehrerinnen, wenn Eltern morgens die Parkplätze blockieren.“

·        Ich bin morgens faul und Mama muss in Herne arbeiten. Da setzt sie mich auf dem Weg zur Arbeit an der Schule ab. Es gibt ja komische Leute und deshalb soll ich nicht alleine zur Schule gehen. Aber ich könnte ja mit Freunden und deren Eltern zur Schule laufen.“

·        „Meine Eltern rauchen auch. Aber wenn die Eltern vor dem Schultor stehen und rauchen! Es stinkt! Das mag ich nicht!“

·        „Mein perfekter Schulweg wäre, wenn ich mit Kindern zur Schule laufen und mich unterhalten könnte.“

 

Es kam von den Kindern die Nachfrage an Frau Goldbach, wieso in dieser Woche jeden Tag in den Klassen abgefragt wurde, wie viele Kinder mit dem Auto oder zu Fuß/mit dem Schulbus zur Schule kamen. Frau Goldbach informierte die Kinder darüber, dass sie mit Frau Dörffer und Vertreter/innen des Ordnungsamtes bzw. der Polizei zwei Schulwegbegehungen gemacht hat. Frau Goldbach erklärte, dass im Mai 2017 wahrscheinlich zwei Elternhaltestellen in unserem Schulbezirk eingerichtet werden. Danach wird in den Klassen die Befragung noch einmal durchgeführt, um festzustellen, ob sich etwas an der „Bringsituation“ geändert hat.

 

Zu TOP 6: Schülerfragen

Aus zeitlichen Gründen musste dieser Tagesordnungspunkt leider entfallen.

 

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Protokoll zur 2. Schülerparlamentssitzung            

Datum:         02.02.2017  

Beginn:         10.45 Uhr         Ende: 11.40 Uhr

Ort:             Lehrerzimmer

Protokoll:     Frau Heimann-Hindrichs

Anwesende:  s. Anwesenheitsliste

 

TOP 1: Rückmeldung zu unserem Vorlesetag

Die Schüler/innen äußerten sich insgesamt sehr positiv. Es gefiel ihnen besonders, dass sie selbst entscheiden konnten, welches Buch sie hören wollten. Auch die zur Auswahl stehenden Bücher fanden sie passend. Ein Junge merkte an, dass die Wahl der Bücher durch Stellwand und Klemmbretter gut organisiert war. Ein Kind wünschte sich eine längere Vorlesezeit. Frau Goldbach erklärte, dass nicht alle Schüler/innen in der Lage sind, einem Lesevortrag von mehr als 45 Minuten konzentriert zu folgen. Daher hatten sich die Lehrer/innen vorab bewusst für diesen Zeitrahmen entschieden. Ein Mädchen kritisierte, dass in ihrer Gruppe nicht das Buch vorgelesen wurde für das sie sich entschieden hatte. Frau Goldbach informierte darüber, dass am Vorlesetag aus Krankheitsgründen zwei Vorleserinnen ausgefallen sind und daher Gruppen spontan zusammengelegt werden mussten. Das begeisterte Fazit der Rückmeldung war, dass der Vorlesetag im nächsten Jahr wieder stattfinden soll.

 

TOP 2: Rückmeldung zu unserer neuen Spieltonne

Die Kinder erklärten, dass die Spieltonne in ihren Klassen gut angekommen ist. Auch die Idee, dass diese klassenweise in den Regenpausen in der Turnhalle genutzt werden soll, hielten sie für sinnvoller als eine Nutzung auf dem Schulhof. Die Spielangebote gefielen den Schüler/innen, da die Tonne auch Angebote enthält, die den Kindern zuvor nicht bekannt waren. Ein Kind stellte fest, dass man so auch lernen kann, wie man mit Spaß Sport macht.

 

TOP 3: Rückmeldung der Streitschlichter/innen zu ihrem neuen Standort im Eingangsbereich der Schule

Die Streitschlichter/innen halten ihren neuen Einsatzort für sinnvoll, da sie dort für die anderen Kinder präsenter sind. So werden sie nun häufiger um Streitschlichtung gebeten. Darüber hinaus gaben sie an, dass ihnen aufgefallen ist, wie viele Kinder während der Schulhofpause versuchen, sich in das Schulgebäude zu schleichen. Diese werden nun von den Streitschlichter/innen daran erinnert, dass dies nicht erlaubt ist.

 

TOP 4: Zur Situation auf den Toiletten

Frau Goldbach informierte darüber, dass es auf den Jungentoiletten in der letzten Zeit wieder vermehrt zu absichtlichen Verunreinigungen gekommen ist. Frau Goldbach erklärte, dass gezielt darauf geachtet wurde, wann diese Verschmutzungen auftreten, da dies eine Zumutung für die anderen Jungen und die Raumpflegerinnen ist. Der Zeitraum liegt im frühen Nachmittagsbereich. Daher werden in der OGS nun Listen über die Toilettenbesuche geführt. Alle Schüler/innen und Lehrer/innen hoffen, dass die intensiven Nachforschungen bald zu einem Ergebnis führen, da es in den gerade sanierten Räumlichkeiten sonst bald schon wieder zu Geruchsbelästigungen kommt.

 

TOP 5: Eure Wünsche für das 2. Halbjahr

Die Vertreter/innen des Schülerparlamentes trugen vor, welche Wünsche von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern geäußert wurden.

·        Fest installierte Mülleimer auf dem Schulgelände: Frau Goldbach erklärte, dass dies aufgrund des Vandalismus durch Jugendliche im Nachmittags- und Abendbereich leider nicht realisierbar ist. Frau Heimann-Hindrichs verwies darauf, dass, nachdem die Kinder diesen Wunsch in der letzten Schülerparlamentssitzung vorgetragen haben, von unserer Hausmeisterin Frau Ostermann in jeder Hofpause eine Mülltonne auf den Schulhof gestellt wird.

·        Tore im Wäldchen: Frau Goldbach informierte darüber, dass dieser Wunsch aus sicherheitstechnischen Gründen (unebener Boden) und aufgrund der Baumwurzeln, die bei einer Befestigung der Tore beschädigt würden, leider nicht erfüllbar ist.

·        Kletterparcours im Wäldchen: Frau Goldbach erinnerte die Kinder daran, dass im letzten Jahr eine Schülerbefragung durchgeführt wurde, welche Spielgeräte als Nächstes für den Schulhof angeschafft werden sollen. Diese Befragung ergab, dass ein Großteil der Schüler/innen sich eine Schaukel und ein großes Trampolin wünschen. Da die Anschaffung eines Trampolins in einem Preisbereich zwischen 15.000 und 20.000 € liegt, wird die Schule lange sparen müssen, um diesen Wunsch zu erfüllen. Frau Heimann-Hindrichs erklärte, dass eine rege Teilnahme der Kinder und Eltern an Aktionen wie Lesemarathon und Sponsorenlauf u.ä. die Erfüllung dieser Wünsche sehr unterstützt.

 

TOP 6: Lieblingsorte der Kinder an unserer Schule

Die Vertreter/innen des Schülerparlamentes stellten die Lieblingsorte ihrer Mitschüler/innen vor:

·        Klasse 3a: Fußballplatz und Wäldchen

·        Klasse 3b: Turnhalle, Fußballplatz und Wäldchen

·        Klasse 3c: Wäldchen und Nestschaukel

·        Klasse 4a: Sandkasten im Wäldchen, Fußballplatz und Wäldchen

·        Klasse 4b: Turnhalle, Fußballplatz und Wäldchen

   Klasse 4c: Fußballplatz, Wäldchen, Seilklettergerüst und  Nestschaukel

 

Am Ende unserer Schülerparlamentssitzung machte Frau Goldbach Fotos von den Vertreter/innen des Schülerparlaments an den Lieblingsorten ihrer Mitschüler/innen. Die Fotos sind auf unserer Homepage zu sehen (Kinderseite – Lieblingsorte).

 

TOP 7: Schülerfragen

Ein Kind regte eine Schülerzeitung an. Da dies im Vormittagsbereich ein zu zeitaufwändiges Vorhaben ist, wird Frau Goldbach dem OGS-Team diesen Vorschlag vortragen, um dann zu überlegen, ob dieses in Form einer AG umsetzbar ist. Alternativ könnte diese AG evtl. auch im Rahmen der Silentien im nächsten Schuljahr angeboten werden.

 

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Protokoll zur 1. Schülerparlamentssitzung im Schuljahr 2016/17       

Datum:         Donnerstag, 27.10.2016

Beginn:         10.45 Uhr         Ende: 12.35 Uhr      

Ort:             Lehrerzimmer

Protokoll:     Frau Heimann-Hindrichs

Anwesende: s. Anwesenheitsliste

 

Zu TOP 1:

Vorstellrunde: Die neuen Vertreter/innen stellen sich vor.

Die neuen Mitglieder stellten sich mit ihrer Funktion als Klassensprecher/innen, KiJuPa-Vertreter/innen und der Streitschlichter/innen kurz vor.

 

 

Zu TOP 2:

Die Aufgaben des Schülerparlamentes

Frau Heimann-Hindrichs erläuterte, dass für ein gelungenes Schulleben an der Wilhelmschule auch die Meinung der Kinder sehr wichtig ist und ernstgenommen wird. So sollen die Vertreter/innen ihre und die Meinung ihrer Mitschüler/innen offen und ehrlich in die Sitzungen einbringen, ihre Wünsche und ihre Kritik äußern. Die Äußerungen der Kinder werden in die nächste Lehrerkonferenz eingebracht und im Kollegium besprochen. Realistische Wünsche, Verbesserungsvorschläge werden wenn möglich umgesetzt.

 

 

Zu TOP 3:

Infos zur Auswertung der Schülerbefragung zu unseren Spielgeräten und zum Pausenspielzeug

Frau Goldbach stellte die Ergebnisse der Auswertung der Fragebögen vor. Frau Goldbach erklärte, dass ein Großteil der Schüler/innen sich für den Schulhof ein großes Trampolin bzw. eine Schaukel wünscht. Hierfür hat sie bereits Informationen eingeholt und Kontakt zu dem zuständigen Herrn Reckinger bei der Stadtverwaltung aufgenommen. Frau Goldbach informierte die Kinder jedoch auch darüber, dass diese Anschaffung für die Schule nicht kurzfristig umsetzbar ist, da z. B. ein Trampolin, das von mehreren Kindern nutzbar ist, in einem Preisbereich von 15000 bis 20000 € liegt und nicht von der Stadt C-R übernommen, sondern von der Schule gezahlt werden muss. Bei der Auswertung der Fragebögen wurde weiterhin festgestellt, dass viele Kinder für die „Pausen-Spielzeug-Kisten“ in ihrer Klasse folgende Wünsche äußerten: ein zusätzliches Seilchen, einen neuen Ball und ein Pferdegeschirr. Diese Spielzeuge wurden bereits angeschafft – Finanzierung durch den Förderverein - und werden am Montag, 31.10.2016, um 9.30 Uhr von den Vertreter/innen des Schülerparlamentes den Klassen überreicht.

 

 

Zu TOP 4:

Rückmeldung zu unserem „Tag der offenen Tür“

Die Kinder gaben als positive Rückmeldung:

„Die Aufführungen in der Turnhalle waren toll.“

„Der Auftritt mit dem Chor war schön.“

„Es war schön, dass Eltern und die neuen Schulanfänger/innen uns besuchen konnten.“

 

Folgende Verbesserungsvorschläge für den „Tag der offenen Tür“ 2017/18 wurden gemacht:

„Es sollte mehr Kuchen angeboten werden, da die Kinder des 3. und 4. Jahrgangs nach ihrer Aufführung keinen Kuchen mehr kaufen konnten.“

Diese Information wird von Frau Goldbach an den Förderverein weitergegeben, hängt aber natürlich von den Spenden der Eltern ab.

„Es sollten bei Feiern an der Schule mehr Mülltüten aufgehängt werden, da sehr viel Müll auf dem Schulhof lag.“

Frau Goldbach wird unsere Hausmeisterin Frau Ostermann und den Förderverein darauf hinweisen.

 

 

Zu TOP 5: Schülerfragen

Ein Mädchen bat darum, dass die Schulhof-Disco nicht nur freitags in der 1. Pause stattfindet, sondern auch noch in der 2. Pause. Frau Heimann-Hindrichs bot an:

Donnerstag in der 1. Pause „Unsere Schulhof-Disco für unsere Kleinen“, Freitag in der 1. Pause „Unsere Schulhof-Disco für unsere Großen“.

 

Ein Junge kritisierte, dass zu wenig befestigte Mülleimer auf dem Schulhof sind. Frau Goldbach wird mit Frau Ostermann darüber sprechen.

 

Frau Goldbach informierte die Mitglieder des Schülerparlamentes über den „Vorlesetag 2016":

Im 1. und 2. Jahrgang liest die Klassenlehrerin ein Buch vor.

Im 3. und 4.  Schuljahr lesen 15 Leser/innen den Kindern Bücher vor. Die Kinder wählen ein Buch.

Es werden dafür Klemmbretter mit dem Titel des Buches und eine Inhaltsangabe an die Klassen gegeben.

Da Kinder, die zuletzt wählen können im Nachteil sein können, wurde die Reihenfolge heute im Schülerparlament ausgelost: 4a, 4c, 4b, 3c, 3a und 3b.

 

 

Zu TOP 6:

Foto des Schülerparlamentes

Frau Goldbach fotografierte die Vertreter/innen unseres Schülerparlamentes für unsere Homepage und den Aushang im Eingangsbereich der Schule.

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Protokoll zur 4. Schülerparlamentssitzung

Datum:        Donnerstag, 16.06.2016, 11.50 Uhr bis 12.35 Uhr

Ort:             Lehrerzimmer

Protokoll:     Frau Heimann-Hindrichs

Anwesende: s. Anwesenheitsliste

 

Zu TOP 1:

Rückmeldung zu der Preisverleihung des Schulwettbewerbs 2015 „Miteinander, Füreinander, Voneinander – Leben und Lernen in der GS“

Die Schüler/innen und Frau Goldbach hielten die Veranstaltung für sehr gelungen und lobten das bunte Rahmenprogramm. Es freute die Kinder, dass unsere Schule ein Preisgeld von 500 € für den 8. Platz erhalten hat. Frau Goldbach kritisierte, dass von den 6 Kindern, die sie begleiten wollten, nur 3 Kinder an der Preisverleihung teilgenommen haben. Nur ein Junge hatte zuvor noch Bescheid gegeben, dass er verhindert sei. Frau Goldbach erklärte, dass sie daher keine Möglichkeit hatte, ein anderes Mitglied des Schülerparlamentes zu der Veranstaltung einzuladen.

 

Zu TOP 2:

Rückmeldung zu unserem Spiel- und Sportfest/ Sponsorenlauf

Die Kinder äußerten sich sehr positiv über den Verlauf des Spiel- und Sportfestes. Besonders die Spielstationen wurden lobend erwähnt. Es wurde festgestellt, dass es sehr schön war, dass es an diesem Tag kaum Streitigkeiten unter den Schüler/innen gab. Ein Mädchen bemängelte, dass es bei dem Sponsorenlauf auf den Innenbahnen zu einem Gedrängel kam. Ein Junge empfand es als „cool, dass man zeigen konnte, was man leisten kann“.

 

Zu TOP 3:

Rückmeldung zur Toilettenaufsicht 

Die Schüler/innen kritisierten erneut, dass einige Kinder ihren Dienst nicht zuverlässig durchführen. Dies wird in der nächsten Woche von Frau Ostermann und Frau Goldbach gezielt kontrolliert. Ein Mädchen wies darauf hin, dass eine Toilettentür auf der Mädchentoilette nicht verschließbar ist. Frau Goldbach wird Frau Ostermann informieren, damit dies behoben wird. Die Kinder gaben an, dass es seit Einsatz der „Toilettenschlüssel“ auf den Toiletten sehr viel sauberer ist.

 

Zu TOP 4:

Eure Wünsche für das neue Schuljahr

Folgende Wünsche wurden geäußert:

·      ein großes Trampolin

·      eine größere Rutsche

·      die genaue Einhaltung der Pläne für die Spielzonen/ Spielgeräte auf dem Schulhof durch alle Klassen.

·   Die Hilfe der Streitschlichter/innen, die in den Pausen in Frau Ostermanns Raum sind, soll häufiger in Anspruch genommen werden.

Frau Goldbach wird die Klassenlehrer/innen informieren, dass die Einhaltung der Belegungspläne für die Spielzonen/ Spielgeräte nach den Ferien in den Klassen noch einmal thematisiert werden soll. Es wird auch über einen zentraleren Standort für die Streitschlichter/innen nachgedacht.

 

Zu TOP 5:

Unsere Willi-Runde

In dieser Runde sollten die Schüler/innen angeben, wie sie unsere Schule einschätzen. Die Kinder erhielten hierfür einen laminierten Streifen, auf dem sich ein lachender, ein trauriger und ein unentschlossen aussehender Willi befanden.

Sie befestigten ein Klämmerchen neben einem der Symbole und begründeten ihre Wahl. Nur eine Schülerin befestigte die Klammer neben dem unentschlossenen Willi. Sie kritisierte, dass sie in der OGS öfter draußen auf dem Schulhof spielen möchte. Alle anderen Kinder entschieden sich für den lachenden Willi.

Folgende Begründungen wurden genannt:

·      viele Spielangebote auf dem Schulhof

·      der große Schulhof mit dem Wäldchen

·      tolle Lehrer/innen

·      Frau Goldbach ist so nett.

·      Frau Goldbach und Frau Heimann-Hindrichs bieten das Schülerparlament an.

·      unsere Feste wie z.B. Frühlingsfest, Spiel- und Sportfest, Teilnahme an der Mini-EM …

·      Unsere Wettbewerbe (Känguru, Lesemarathon …), weil man sich dort zeigen kann.

·      tolle Ausflüge

·      Man kann hier so viele Freunde finden.

 

Zu TOP 6:

Ausfüllen der Fragebögen zum Schülerparlament

Die Schüler/innen füllten die Fragebögen zu unserem Schülerparlament aus.

Alle Kinder finden es gut, dass es an unserer Schule ein Schülerparlament gibt. Auch die besprochenen Themen halten sie für wichtig. Sie empfinden es als sinnvoll, dass sie in der Einladung zur Sitzung schon über die zu besprechenden Themen informiert werden, da sie sich so darauf vorbereiten können. Alle Kinder gaben an, dass sie ihre Meinung ehrlich äußern können, sie sich ernst genommen fühlen und sie sehen, dass ihre Meinung wichtig ist. Nur ein Kind gab an, dass Vorschläge, die im Schülerparlament gemacht wurden, noch nicht umgesetzt wurden.

Die Schüler/innen äußerten, dass ihnen an unserem Schülerparlament gefällt, dass …

… wir über alles reden können.

… wir alles besprechen und es eine Regel des Monats gibt.

… die Leiterinnen des Schülerparlaments viele und wichtige Themen aussuchen.

… jede Schülerin ihre/jeder Schüler seine  Meinung sagen und ehrlich sein kann und einfach sagen kann, was man sagen möchte.

… man offen über alles sprechen kann.

… wir Probleme besprechen und dafür meistens eine Lösung finden.

… wir die Themen besprechen und das auch immer Spaß macht.

… wir alles besprechen und manchmal lachen.

… wir so nette Leiter haben und wir die wichtigen Themen besprechen.

 

Zu der Frage, was sie an unserem Schülerparlament ändern möchten, machten die Kinder folgende Angaben:

·      Nichts!!!

·      Es gibt nichts zu ändern.

·      Ich finde alles super!

·      Ich würde gar nichts ändern, denn alles ist super.

Auch die Schüler/innen aus dem 4. Jahrgang, die am Ende des Schuljahres unsere Schule verlassen, würden gerne wieder im Schülerpar-lament mitarbeiten. Ein Mädchen schrieb, dass sie das gerne würde, sie dann aber leider am ASG ist.

 

Frau Goldbach bedankte sich bei den Schüler/innen für ihren Einsatz und als kleines Dankeschön gab es Kekse.

 


 

 

 

Protokoll zur 3. Schülerparlamentssitzung

Datum: Donnerstag, 17.03.2016, 11.50 bis 12.35 Uhr

Ort: Lehrerzimmer

Protokoll: Frau Heimann-Hindrichs

Anwesende: s. Anwesenheitsliste


Zu TOP 1: Rückmeldung zu unserem Frühlingsfest

Alle Kinder äußerten sich äußerst positiv und fanden das Fest toll.

Besonders lobend wurden erwähnt:

  • das Angebot in der Turnhalle (Ringe und Trampolin)

  • die rege Teilnahme am Lesemarathon

  • der Kreativwettbewerb und die Verkündigung der Gewin-ner/innen in der Turnhalle

  • der Auftritt des Chors und des Schulorchesters

  • der spannende Buchstabierwettbewerb

  • das Bilderbuchkino (Es wurde für das nächste Frühlingsfest ein Buch mit mehr Seiten gewünscht, weil es so schön war.)

Die Kinder waren begeistert, dass sie als Helfer/innen in der Turnhalle eingebunden waren. Sie gaben den Tipp, die Notaus-gangstür zu öffnen, weil es in der Halle sehr warm war. Ein Mädchen war Jurymitglied beim Vorlesewettbewerb des 3. Jahrgangs. Sie empfand die Entscheidung als sehr schwierig, weil alle Kinder gut vorgelesen haben und alle Witze witzig waren. Sie hat es als sehr positiv empfunden, dass auch Trostpreise vergeben wurden, da sie alle Leser/innen „toll fand“. Zwei Kinder bemängelten, dass Müll im Wäldchen und auf dem Schulhof entsorgt wurde. Frau Goldbach und Frau Heimann-Hindrichs lobten die Kinder, die sich in jeder Pause freiwillig bei der Hausmeisterin melden, um den Müll einzusammeln.


Zu TOP 2: Rückmeldung zu den Toilettenschlüsseln

Der Großteil der Kinder gab an, dass sich die Situation auf den Toiletten verbessert hat seit es die Schlüssel gibt. Die Mädchen bemängelten, dass sich die Geruchsbelästigung auf den Mädchentoiletten in der letzten Zeit extrem verstärkt hat. Frau Goldbach erklärte, dass sie eine Vermutung hat, wie dies passiert sein könnte. Frau Ostermann hat bei der Stadt darum gebeten, dass ein Klempner geschickt wird. Weiterhin wurde von den Kindern angegeben, dass die Schlüssel teilweise klemmen und eine Kabinentür in der Mädchentoilette nicht mehr abgeschlossen werden kann. Frau Goldbach wird dies an Frau Ostermann weitergeben, die die Schäden in den Osterferien beseitigen wird.


Zu TOP 3: Rückmeldung zum Kindersprechtag

Alle Kinder hielten das Angebot eines Kindersprechtages für sehr sinnvoll. Sie empfanden es als sehr positiv, sich einmal in Ruhe mit der Lehrerin über Probleme austauschen zu können. Sie äußerten den Wunsch, dass häufiger ein Kindersprechtag angeboten wird.


Zu TOP 4: Schülerfragen

Frau Goldbach fragte die Schüler/innen, wie sie über die angeschafften Fußballtore denken. Sowohl die Jungen als auch die Mädchen fanden dies gut. Es wurde erneut kritisiert, dass einige Kinder andere vom Fußballplatz verscheuchen. An dieser Stelle wies Frau Goldbach auf die Einhaltung des Fußballplans hin, ggf. müsse dann die Aufsicht informiert werden. Eine Schülerin erzählte, dass einige Kinder auf die Tore klettern. In der nächsten Lehrerkonferenz wird dies an das Kollegium weitergegeben, damit dies in den Klassen noch einmal thematisiert wird. Die aufsichtführenden Lehrer/innen werden dies verstärkt beobachten. Abschließend zeigte Frau Goldbach das Schild für die Regel des Monats April, welche in der letzten Schülerparlamentssitzung von den Kindern vorgeschlagen wurde. Sie lautet: Wir lassen die Mädchen beim Fußballspielen mitmachen.


A. Goldbach      Ch. Heimann-Hindrichs

 


 

Protokoll zur 2. Schülerparlamentssitzung

 

Datum:               Dienstag, 01.12.2015


Uhrzeit:             11.50 Uhr bis 12.35 Uhr

Ort:                   Lehrerzimmer

Protokoll:          Frau Heimann-Hindrichs

Anwesende:      s. Anwesenheitsliste

 

Zu TOP 1: Rückmeldung zu unserer Teilnahme am bundesweiten Vorlesetag

Alle Mitglieder des Schülerparlaments äußerten sich sehr begeistert über die Teilnahme am Vorlesetag. Aus den unterschiedlichen Vorlesegruppen kamen Kommentare wie:

„ …spannend“

„ …traurig und am Ende gut“

„ … lustig“

Als Kritik wurde von einem Jungen geäußert, dass in seiner Gruppe das Buch in der Zeit nicht zu Ende vorgelesen werden konnte. Frau Goldbach wies darauf hin, dass der Vorlesetag zum Lesen motivieren möchte und die Bücher sich nun in den Antolin-Kisten befinden und ausgeliehen werden können! Das Ende kann jedes Kind selbst entdecken!

Weiterhin wurde bemängelt, dass einige Kinder beim Vorlesen gestört haben und dass einer Gruppe 15 Minuten länger vorgelesen wurde.

 

Zu TOP 2: Informationen zu unseren Fußballtoren

Frau Goldbach informierte die Kinder darüber, dass die Tore vom Förderverein finanziert und nun bestellt werden können. Als Farbe wurde rot festgelegt. Das Schülerparlament sprach sich einstimmig für die Anschaffung der Tore aus. Die Mädchen beschwerten sich, dass die Jungen sie nicht mitspielen ließen. Frau Heimann-Hindrichs regte an, dies in den Klassen zu thematisieren.

 

Zu TOP 3: Informationen zur Sanierung der Jungentoiletten

Frau Goldbach gab die Information weiter, dass die Jungentoiletten im Jahr 2016 saniert werden. Wieder wurde von den Kinder bemängelt, dass die Toiletten oft absichtlich verschmutzt werden und die Toilettenaufsicht nicht immer zuverlässig geführt wird. Daher werden die Toilettentüren in der Woche vom 07. bis 11.12.2015 während der Unterrichtszeit abgeschlossen werden. Ggf. müssen die Kin-der sich die Türen dann von Frau Ostermann aufschließen lassen. Auch die Türen der Mädchentoiletten werden abgeschlossen, da die-se lt. Aussage der Mädchen sonst von den Jungen benutzt werden.

 

Zu TOP 4: Vorstellung der „Toilettensuperhelden“

Dieser Tagesordnungspunkt wurde aus zeitlichen Gründen auf die nächste Sitzung vertagt.

 

Zu TOP 5: Vorschläge für die Regel des Monats Januar

Folgende Vorschläge wurden von den Kindern gemacht:

  • Wir führen unsere Dienste zuverlässig aus.

  • Wir benehmen uns in den Toilettenräumen.

  • Wir gehen in den Pausen auf die Toiletten.

Die Vorschläge werden in der nächsten Konferenz dem Lehrerkollegium vorgestellt.

Sobald die Fußballtore montiert sind, wünschen die Mädchen als Regel des Monats: Wir lassen die Mädchen beim Fußball spielen mit-machen.

 

Zu TOP 6: Schülerfragen

Die meisten Dinge über die Gesprächsbedarf bestand, wurden schon unter den anderen Tagesordnungspunkten besprochen. Einige Kinder trugen vor, dass in ihren Klassen das Belohnungssystem „Sterne“ durchgeführt wird. Hierbei würden jedoch einige Kinder mogeln und Sterne der anderen Kinder wegwischen. Frau Goldbach schlug vor, die Sterne auf Plakate zu malen, da so ein Wegwischen der Sterne nicht mehr möglich wäre. Die Kinder wollen diese Idee an ihre Klassenlehrerinnen weitergeben.

 


 

Die Vertreter/innen des Schülerparlamentes 2015/16

 

Tim, Ema, Sajeena, Daria, Leon, Ben

Jonas, Pia, Jette, Anastasia

Hannah, Simon, Julie

(Emily und Jonas fehlen auf dem Bild.)


 

Protokoll zur 1. Schülerparlamentssitzung im Schuljahr 2015/16


Datum: 29.09.2015, 12.40 Uhr

Ort: Lehrerzimmer

Protokoll: Frau Heimann-Hindrichs

Anwesende: s. Anwesenheitsliste (Anmerkung: keine Veröffentlichung auf unserer Homepage)


Zu TOP 1: Die Mitglieder stellen sich vor

Nach der Begrüßung durch Frau Goldbach stellten sich die Kinder mit ihren Namen, ihren Klassen und ihrem Amt in der Schule vor. Vertreten sind die Klassensprecher/innen des 3./4. Jahrgangs, die KiJuPa-Vertreter/innen und die zwei gewählten Streitschlich-terinnen aus dem 4. Jahrgang.

 

Zu TOP 2: Die Aufgaben des Schülerparlamentes

Frau Heimann-Hindrichs informierte die Kinder über die Aufgaben, die sie als Vertreter/innen ihrer Mitschüler/innen übernehmen. Im Rahmen des Schülerparlaments haben sie die Möglichkeit, auf wichtige Entscheidungen, die das schulische Miteinander betreffen, Einfluss zu nehmen. Sie können ihre Ideen und Vorschläge (z.B. für die Regel des Monats) einbringen. Diese werden dann in einer Lehrer-konferenz vorgestellt. Die Aufgabe der Vertreter/innen besteht besonders darin, die Interessen/Meinungen der Schüler/innen vor der Schulleitung vorzubringen und zu vertreten.

 

Zu TOP 3: Rückmeldung zu unserem „Tag der offenen Tür“

Die Rückmeldung der Kinder war überaus positiv. Besonders lobend wurden folgende Angebote erwähnt:

  • Kindersprint

  • Tennis

  • Hula Hoop

  • der Bewegungsparcours in den Klassenräumen des 3. Jahrgangs

  • der Stopptanz

  • die Vorführung der 3./4. Klassen und die Präsentation „Taekwondo“ in der Turnhalle (Anmerkung: Die Vorführung der 1. und 2. Klassen haben die Vertreter/innen nicht gesehen.)

  • die Süßigkeiten am Präsentationsstand des Handballvereins

  • die Angebote an den Sportaktionstagen

  • die Ausflüge zum Marcel-Callo-Haus

Ein Chorkind äußerte den Wunsch, dass am „Tag der offenen Tür“ mehr Zeit zum Durchlaufen der Stationen gegeben wird, da es wegen der zwei Auftritte des Chors in der Turnhalle nicht alle Stationen besuchen konnte. Ein anderes Kind wünschte noch mehr Angebote. Eine Schülerin fragte nach, wann die Urkunden für den Hula Hoop-Wettbewerb verliehen werden. Die Nachfrage wird von Frau Gold-bach an Frau Schilling weitergegeben.


Zu TOP 4: Rückmeldung zum Weltkindertag an der Wilhelmschule

Auch die Angebote am Weltkindertag kamen bei den Schüler/innen sehr gut an.

Folgende Angebote gefielen den Kindern besonders gut:

  • Kästen stapeln und klettern (An dieser Station wünschte sich ein Junge, dass dieser Bereich aus Sicherheitsgründen weitläufiger abgesperrt werden sollte. Diese Information gibt Frau Goldbach an Frau Jordan/Stadt Castrop-Rauxel weiter.)

  • in einer Kiste den Abhang herunter „fahren“

  • Gestaltung der Holznamensschilder

  • Igel (Pompons aus Wolle) basteln

  • die Hüpfburg

  • das Bobby-Car-Rennen

  • mit Schablonen Bilder auf Keilbilderrahmen sprayen

  • Loom-Bänder knüpfen

  • die Airbrush-Tatoos

  • die Luftballonaktion „Kinderrechte“

  • das Gestalten der Broschen (Hier wurde von einer Schülerin angemerkt, dass es zu längeren Wartezeiten kam, da einige Kinder mehrere Broschen bastelten. Frau Goldbach wird den Tipp weitergeben, dass Kinder, die eine Brosche gebastelt haben, einen Stempel auf die Hand bekommen. Somit bekommt jedes Kind die Chance, eine Brosche zu basteln.)

 

Zu TOP 5: Die Situation auf den Toiletten

Mehrere Jungen bemängelten die Verunreinigungen der Toiletten und der Wände im Toilettenbereich. Auch die Geruchsbelästigung wurde erneut erwähnt. Frau Goldbach informierte die Kinder darüber, dass sie wiederholt bei der Stadt einen Antrag gestellt hat, dass die Jungentoiletten saniert werden sollen. Am Donnerstag, 01.10.15, tagt der Ausschuss der Stadt, der darüber entscheidet, ob diese Sanierung durchgeführt wird. Weiterhin wurde kritisiert, dass einige Kinder ihre „Toilettenaufsicht“ nicht zuverlässig führen. Nach den Herbst-ferien wird Frau Goldbach dies gezielt kontrollieren.

 

Zu TOP 6: Schülerfragen

Es wurde von einem Schüler um Tore für das Fußballfeld gebeten. Diese Anfrage wurde stellvertretend für die Mehrheit der Jungen an der Wilhelmschule gestellt. Frau Goldbach wird sich nach den Ferien bei Herrn Reckinger/Stadt Castrop-Rauxel erkundigen, ob und wie dieser Wunsch erfüllt werden kann. Außerdem wird sie die finanzielle Seite mit dem Förderverein besprechen.

 

Zu TOP 7: Fototermin

Frau Goldbach machte ein Gruppenbild der Vertreter/innen des Schülerparlamentes, das im Eingangsbereich der Schule ausgehängt und auf unserer Homepage veröffentlicht wird.

--- PROTOKOLLENDE ---

 


 

Protokoll zur Schülerparlamentssitzung             

Datum:          Dienstag, 23.06.2015
Ort:              Lehrerzimmer
Protokoll:      Frau Heimann-Hindrichs
Anwesende:  s. Anwesenheitsliste
Beginn:          12.45 Uhr                   Ende: 13.30 Uhr

Zu TOP 1: Rückmeldung zu unserem Trommelzauber
Die Kinder gaben eine überaus positive Rückmeldung. So gefielen ihnen und ihren Eltern die Veranstaltung und das Programm sehr gut. Es wurde kritisiert, dass einige Kinder mit ihren Trommeln weit hinten in der Kirche saßen. Teilweise saßen Klassen auch nicht zusammen. Frau Goldbach erklärte, dass sie die Eltern zu-nächst gebeten hatte, die vorderen Sitzreihen in der Kirche für die Schülerinnen und Schüler frei zu lassen. Nachdem Frau Goldbach sich um einen Stromausfall in der Kirche kümmern musste, kamen nicht alle Eltern dieser Bitte nach. Bei unse-rem nächsten Trommelzauber wird darauf gezielter geachtet. (Anmerkung: Die Zu-schauer kommen erst in die Kirche, wenn alle Kinder ihren Platz haben.)

Zu TOP 2: Rückmeldung zu unserem Spiel-und Sportfest
Auch das Spiel-und Sportfest wurde von den Kindern als sehr gelungen bewertet. Ein Schüler fragte nach, wieso nur die Schülerinnen und Schüler des 1. und 2. Jahrgangs Teilnehmerurkunden erhalten haben. Frau Goldbach informierte über eine kürzliche Änderung in den Vorgaben. Ab dem Schuljahr 2015/16 erhalten auch die Kinder aus dem 3. und 4. Jahrgang eine Teilnehmerurkunde. Mehrere Schülerinnen und Schüler empfanden es als gute Lösung, dass die Zeiten für den 800m-/1000m-Lauf nicht am Tag des Spiel- und Sportfestes gemessen wurden, sondern schon bei einem vorherigen Besuch des Sportplatzes. Die Abnahme aller vier Disziplinen an einem warmen Tag erschien ihnen zu anstrengend, da Hin- und Rückweg ja auch zu Fuß erfolgen. Besonders lobend wurden die Spielestationen und das Eis am Ende des Festes erwähnt.

Zu TOP 3: Rückmeldung zum Thema „Toilettenaufsicht“
Erneut wurde beanstandet, dass die Toilettenaufsicht bei Jungen und Mädchen die Protokollbögen „bemalt“. Die Notiz, die Frau Goldbach angeheftet hat, wurde also nicht von allen Kindern beachtet. Spontan entschied Frau Goldbach, dass die Aufsichtskinder zu dem Hausaufgabengutschein ein Bonbon erhalten, wenn die Notizen ordentlich vorgelegt werden. Die Kinder meldeten einige Beschädigungen in den Toiletten. Frau Goldbach erinnerte daran, dass die Kinder Frau Ostermann darüber informieren sollen. Da bemängelt wurde, dass einige Kinder ihre Aufsicht nicht gewissenhaft und zuverlässig führen, wird Frau Goldbach dies im neuen Schuljahr verstärkt kontrollieren und ggf. einzelnen Aufsichten am Ende keinen Hausaufgabengutschein geben, wenn mehrfach der Dienst nicht gewissenhaft erledigt wurde.

Zu TOP 4: Eure Wünsche für das neue Schuljahr
Die Kinder wünschten, dass mit den Spielzeugen in den Kisten der einzelnen Klassen ordentlicher umgegangen wird. Für den Fußballplatz wurde der Wunsch nach Toren geäußert. Hier wird zurzeit nach einer Lösung gesucht, da die Tore keine Netze haben können und fest im Boden verankert sein müssen.

Zu TOP 5: Schülerfragen
Dieser TOP musste aus zeitlichen Gründen leider entfallen.

Zu TOP 6: Ausfüllen der Fragebögen zum Schülerparlament
Am Ende des Schuljahres füllen die Kinder des Schülerparlamentes einen Fragebogen aus, damit ggf. Verbesserungen vorgenommen werden können. Die Auswertung ergab, dass alle Kinder es für gut halten, dass es an unserer Schule ein Schülerparlament gibt. Auch für sinnvoll halten sie, dass sie eine Einladung mit Tagesordnung erhalten, da sie sich so auf die Themen, die besprochen werden sollen, vorbereiten können. Diese Themen finden alle Kinder wichtig. Alle Kinder geben an, dass sie ihre Meinung ehrlich äußern können und diese von den Lehrerinnen auch ernst genommen wird. So stellen alle Schülerinnen und Schüler fest, dass Vorschläge, die sie im Schülerparlament gemacht haben, schon umge-setzt wurden.
Den Kindern gefällt am Schülerparlament besonders gut, dass …
„ … die Vorschläge von uns Kindern umgesetzt werden.“
„ … wir mitentscheiden können, was an unserer Schule passiert.“
„ … wir über alle Sachen unsere Meinung sagen können und alle
      zuhören.“
„ … wir Schüler selbst unsere Meinung sagen können und vieles davon
      schon umgesetzt wurde.“ (3 Kinder)
„ … wir unsere Meinung ehrlich äußern können.“ (6 Kinder)
„ … ich hier meine Klasse vertreten kann.“
„ … die Lehrerinnen sich überhaupt die Zeit nehmen, die Sachen mit
      uns zu besprechen.“
13 von 14 Schülerinnen und Schülern finden das Schülerparlament gut wie es ist und haben keine Verbesserungsvorschläge. Ein Kind wünscht, dass für die Schü-lerparlamentssitzungen mehr als 45 Minuten Zeit zur Verfügung stehen, um noch ausführlicher über die Themen sprechen zu können. Alle Kinder geben an, dass sie gerne wieder im Schülerparlament mitarbeiten möchten. Ein Kind aus dem 4. Jahrgang bedauerte, dass es dies leider nicht mehr kann, da es zur wei-terführenden Schule wechselt.

Fazit:
Nach Auswertung der Fragebögen sind zurzeit keine Änderungen nötig und die Arbeit im Schülerparlament hat sich weiterhin bewährt. Eine Ausweitung auf 60 Minuten ist organisatorisch nicht möglich.

Zu TOP 7: Smiley-Willi-Runde
Frau Goldbach erklärte den Smiley-Willi. Auf einem laminierten Streifen befindet sich unser Schulmaskottchen Willi mit 3 verschiedenen Gesichtsausdrücken (fröhlich, gleichgültig, traurig). Die Kinder sollten nun bewerten, wie ihnen ihre Wilhelmschule gefällt und dies kurz begründen. 13 Kinder befestigten eine Klammer neben dem fröhlichen Willi.

Die Kinder äußerten sich folgendermaßen:

„Ich finde unsere Spielgeräte toll.“
„Die Wilhelmschule ist meine Lieblingsschule und ich möchte sie nicht
  verlassen.“
„Unsere Schule hat sich toll entwickelt und ich möchte nicht gehen.“
„Ich finde toll, dass unsere Wünsche berücksichtigt werden (z.B. Spielgeräte).“
„Ich finde an unserer Schule alles toll.“ (10 Kinder)


--- PROTOKOLLENDE ---


 

Protokoll zur Schülerparlamentssitzung

 

Datum: Dienstag, 24.03.2015

Ort: Lehrerzimmer

Protokoll: Frau Heimann-Hindrichs

Beginn: 12.40 Uhr Ende: 13.15 Uhr

Anwesende: s. Anwesenheitsliste

 

1. Rückmeldung zu unserem Frühlingsfest

Das Frühlingfest wurde von den Kindern als gelungene Veranstaltung angesehen. Besonders der Kreativwettbewerb, der Lesemarathon, die Stationen in der Turnhalle, das Bilderbuchkino und die Bastelange-bote wurden lobend erwähnt. Ein Kind fand es gut, dass die Bücher nach dem Ende der Büchertauschbörse auch käuflich erworben konn-ten. Es wurde beanstandet, dass das erwachsene Publikum beim Auf-tritt des Chores und des Orchesters keine Rücksicht auf die Kinder genommen hat.

 

2. Rückmeldung zum Thema „Toilettenaufsicht“

Frau Goldbach informierte darüber, dass die Kinder, die bisher Toi-lettenaufsicht geführt haben, einen Hausaufgabengutschein erhalten haben. Für die Aufsicht von den Oster- bis zu den Sommerferien haben sich genügend Mädchen gemeldet. Bei den Jungen erklärten sich jedoch deutlich weniger dazu bereit. Die Kinder beschwerten sich , dass die Namenslisten beschmiert werden. Frau Goldbach er-klärte, dass sie deshalb schon eine Notiz auf die Klemmbretter ge-heftet hat (Wir malen auf den Listen nicht herum und schreiben auch keinen Blödsinn darauf!). Die Mädchen gaben an, dass die Mäd-chen der 1. Schuljahre die Toiletten nicht sauber hinterlassen. Frau Goldbach wird dies in der nächsten Lehrerkonferenz thematisieren.

 

3. Vorschläge für die Regel des Monats Mai

Für den Monat Mai wurde folgende Regel des Monats festgelegt: Die großen achten auf die kleinen Kinder!

Für den Juni wurden von den Kindern folgende Regeln vorgeschlagen:

  • Wir halten die Toiletten sauber!

  • Unsere Schule soll sauber bleiben!

  • Ich rede und schreibe nicht schlecht über andere Kinder!

Die Vorschläge werden in der nächsten Lehrerkonferenz vorgestellt.

 

4. Informationen zu unserer Rutsche und unserer Nestschaukel

Frau Goldbach berichtete, dass die Rutsche, die Nestschaukel und der „Fallschutz“ von ihr bestellt worden sind. Diese werden voraus-sichtlich im Mai aufgebaut. Frau Heimann-Hindrichs regte an, dass Nestschaukel und Rutsche am ersten Tag für die Teilnehmer/innen des Lesemarathons sowie für die Kinder, die Spenden gesammelt ha-ben, reserviert sind. Wie dies umzusetzen ist, wird sie noch planen.

 

5. Schülerfragen

Lejla gab bekannt, dass am 29.05.2015 im Hallenbad ein Sponsoren-schwimmen für einen guten Zweck stattfindet.

--- PROTOKOLLENDE ---


 

Protokoll zur 1. Schülerparlamentssitzung im Schuljahr 2014/15

Datum: 30.10.2014

Ort: Lehrerzimmer

Zeit: 11.50 bis 12.35 Uhr

Anwesende: s. Anwesenheitsliste


TOP 1: Die Mitglieder stellen sich vor

Die Kinder stellten sich in einer Vorstellrunde vor und nannten in welcher Funktion (Klassensprecher/In, KiJuPa-Vertreter/In, Streitschlichter/In) sie am Schülerparlament teilnehmen.


TOP 2: Die Aufgaben des Schülerparlamentes

Frau Heimann-Hindrichs erläuterte, welche Aufgaben die Mitglieder ha-ben und hob besonders ihr Mitspracherecht und ihre Meinungsäußerung hervor.


TOP 3: Rückmeldung zu unserem „Tag der offenen Tür“

Insgesamt äußerten die Kinder sich sehr positiv. Sie hielten es für wich-tig, dass Eltern sie in den Klassen besuchen können. Sie erwähnten lobend die Auftritte der Klassen und des Chors. Auch die Cafeteria fand großen Anklang. Einem Kind aus der OGS gefiel es besonders , dass die Reste der Kuchen an die Kinder der Ganztagsschule verteilt wurden.


TOP 4: Bericht über die KinderSchutzKonferenz

Am 11.09.2014 fand im Ratssaal des Castroper Rathauses die erste KinderSchutz-Konferenz statt. Ella, Marlon und Jan vertraten unsere Schule. Ella und Marlon sind immer noch Mitglieder unseres Schülerpar-lamentes und berichteten darüber. Zuerst wurden die Kinder durch den Bürgermeister begrüßt. Danach machten sie verschiedene Vorstell- und Kennenlernspiele.

In 4 verschiedenen Arbeitsgruppen befassten sich die Kinder mit verschiedenen Themen zum Kinderschutz. Ella und Marlon beschäftigten sich mit der Werbung für den Kinderschutz. Pro AG wurde ein Repor-terkind benannt, das anschließend vom WDR (Radio) interviewt wurde. Eine 2. Konferenz, bei der die Gruppen weiterarbeiten können, ist ge-plant.


TOP 5: Thema: Neuanschaffung Rutsche

Frau Goldbach informierte die Kinder über den finanziellen Stand bzgl. der Rutsche.

Folgende Gelder stehen bisher zur Verfügung:

  • Spende der Sparkasse: 1000 €

  • Spenden der beiden Volksbanken: 500 € und 700 €

  • Frau Dobbs Sammelaktion: 200 €

  • Sponsorenlauf: ca. 2800 €

  • Spende von C&A: 2000 €

Weiterhin erklärte Frau Goldbach, dass der Preis für die neue Rutsche noch nicht bekannt ist. Für das neue Spielgerät wurde ein neuer Standort (zwischen Wäldchen und Turnhalle) gewählt. Da die Schule nun auch für das Ausschachten und den Aufbau aufkommen muss, sucht Frau Goldbach eine Firma, die die Ausschachtung kostenlos übernimmt. Frau Mücke kann dabei evtl. behilflich sein. Frau Goldbachs Ziel ist es, dass bis 2016 sowohl die Rutsche als auch eine Nestschaukel aufgestellt werden kön-nen. Frau Goldbach möchte auch mit Herrn Beisenherz über das Thema „Rutsche“ reden. Hierzu geht sie am 19.11.2014 um 15.30 Uhr in seine „offene Sprechstunde“. Ella, Sophie, Leon und Lukas aus dem Schü-lerparlament begleiten sie. Falls ein Kind verhindert ist, wird es vertreten.


TOP 6: Die Situation auf den Toiletten

Es wurden von den Kindern verschiedene Defekte und Beschmutzungen benannt. Frau Goldbach macht einen Rundgang und lässt diese soweit möglich beseitigen. Finn beanstandete, dass sein Name in der Klassenliste der Mädchen eingetragen ist. Die Liste wird geändert.


TOP 7: Vorschläge für die Regel des Monats Dezember

Die Kinder machten folgende Vorschläge:

  • Ich verletze niemanden mit Worten, Taten oder Gesten!

  • Bei STOPP ist stopp!/ STOPP heißt stopp!

  • Wir lösen alle Probleme ohne Gewalt!

Die Vorschläge werden dem Kollegium in einer Lehrerkonferenz vorge-stellt.


TOP 8: Schülerfragen

Die Kinder hatten keinen Gesprächsbedarf.


Zum Abschluss machte Frau Goldbach ein Foto der Mitglieder des neuen Schülerparlamentes.

--- PROTOKOLLENDE ---


 

Protokoll zur 3. Schülerparlamentssitzung im Schuljahr 2013/14

Datum: Dienstag, 01.07.2014, 12.40 Uhr

Ort: Lehrerzimmer

Protokoll: Frau Heimann-Hindrichs

Anwesenheitsliste: s. Anhang

 

Die Tagesordnung wurde um 2 TOP erweitert:

Kinderschutzkonferenz“ und „Rückmeldung zu unserem Schulfest“.

 

Tagesordnung:

  1. KinderSchutzKonferenz

Am 11.09.2014 findet im Castroper Rathaus von 10 bis 14 Uhr die erste Kinder-SchutzKonferenz statt. Ziel ist es, dass sich Kinder auf dem Schulweg oder auch sonst in der Freizeit sicher fühlen sollen, obwohl es „irgendwo gefährliche Ecken“ gibt. Diese Stellen sollen mit Hilfe der Kinder beseitigt werden. So sollen z.B. Notfallinseln erschaffen werden (die wir in unserem Schulbereich schon haben), wo die Kinder sich im Notfall Hilfe holen können. Zu dieser Konferenz wurden aus allen Grundschulen und weiterführenden Schulen jeweils 3 Kinder eingeladen. Auch Vertreter/innen aus dem KiJuPa nehmen teil. In 6 Arbeitsgruppen werden die Kinder Themen zum Kinderschutz bearbeiten. Die Ergebnisse werden anschließend vorgestellt. Die Veranstaltung endet mit einem gemeinsamen Mittagessen. Die teilnehmenden Kinder werden an diesem Tag von der Schulleitung beurlaubt.

Unsere Schule wird durch 3 Kinder aus den Klassen 4a, b und c vertreten.

 

  1. Rückmeldung zu unserem Spiel- und Sportfest bzw. Sponsorenlauf

Die Kinder äußerten sich positiv über das Sportfest und den Sponsorenlauf. Sie fanden gut, dass das erlaufene Geld für die Anschaffung einer neuen Rutsche ver-wendet wird. Besonders lobten sie, dass alle Kinder sich sehr bemüht haben, viele Runden zu laufen. Die Kinder bemängelten, dass die Erstklässler, die beim Sponso-renlauf Gummibänder verteilt haben, ihnen teilweise im Weg standen und sie „aus-bremsten“. Frau Goldbach informierte darüber, dass dieses Thema schon in der Leh-rerkonferenz besprochen wurde. Bei dem nächsten Lauf verteilen nur Erwachsene die Bänder.

 

  1. Rückmeldung zu unserem Trödelmarkt

Viele Kinder gaben an, dass sie den Trödelmarkt nicht besucht haben. Ein Kind sagte, dass es toll war, Bücher zu kaufen. Ein anderes erzählte, dass es Spaß beim Ver-kaufen hatte.

 

  1. Rückmeldung zu unserem Schulfest

Insgesamt hat das Schulfest den Kindern sehr gut gefallen. Alle Spiele haben ihnen Spaß gemacht. Die Kinder sagten, dass besonders das Getränk als Belohnung sie zum Durchlaufen aller Stationen motiviert hat. Sie fanden es besonders gut, dass die Flugzeuge, die an der Station „Landebahn Castrop-Rauxel“ benutzt wurden, unter den Spielern verlost wurden. Die Kinder beanstandeten, dass es keinen Plan gab, auf dem sie sehen konnten, wo sie die einzelnen Stationen finden. Sie wurden von Frau Hei-mann-Hindrichs darüber informiert, dass das Fest zunächst auf dem Schulhof statt-finden sollte. Aufgrund der angesagten Regenschauer wurden die Stationen dann auf die Räumlichkeiten im Gebäude verteilt. Da der Regen ausblieb, entschieden dann morgens einige Lehrerinnen spontan, ihre Station doch auf dem Schulhof aufzubauen. So war das Erstellen eines gültigen Planes nicht möglich.

 

  1. Vorschlag: 1 Schüler/in wird Mitglied in der Jury beim

Vorlesewettbewerb

Frau Goldbach berichtete, dass bei dem Vorlesewettbewerb im Rahmen unseres Frühlingsfestes Frau Kleff Mitglied unserer Jury sein wird. Frau Kleff ist bei der Stadt Castrop-Rauxel Leiterin des Bereichs Kinder-und Jugendförderung, Schule/ Jugend und Familie (Bereich 51). Danach schlug Frau Goldbach vor, dass auch ein Mitglied unseres Schülerparlamentes Jurymitglied werden könnte. Ein Kind regte an, dass es doch gut wäre, wenn ein Kind, das nicht im Parlament ist, diese Aufgabe übernehmen könnte, da sie ja schon alle Ämter hätten und auch andere Kinder so eine Chance bekämen. Bei der anschließenden Abstimmung stimmten 6 Kinder dafür, ein Kind aus dem Parlament zu wählen. 7 Kinder entschieden sich für ein anderes Kind. Es folgte eine Diskussion, ob es ein Mädchen oder Junge sein soll und aus welcher Jahr-gangsstufe. Abschließend wurde einstimmig folgende Regelung beschlossen: 2 Kinder (ein Junge und ein Mädchen) werden Jurymitglieder. Ein Kind aus dem 2. Jahrgang und eins aus dem 4. Jahrgang.

 

  1. Eure Wünsche für das neue Schuljahr

Die Kinder äußerten keine Wünsche.

 

  1. Toilettenaufsicht: Sagt uns eure Meinung dazu.

Es wurde erneut bemängelt, dass einige Kinder ihre Aufgabe nicht gewissenhaft ausführen. Weiterhin wurde angemerkt, dass die Mappen, in die die Vermerke ge-schrieben werden, nicht ordentlich aussehen. Frau Heimann-Hindrichs vermutete, dass die Mappen beim Schreiben verknicken würden. Die Mappen werden nun auf einem Klemmbrett befestigt, damit die feste Schreibunterlage das Knicken ver-hindert.

 

  1. Die KiJuPa-Vertreter/innen berichten über ihre Arbeit

Eine Vertreterin berichtete, dass sie im Umweltteam ist und gemeinsam ein Garten angelegt werden soll. Sie sagte, dass ihr das viel Freude bereitet.

 

  1. Smiley-Willi wird vorgestellt

Frau Golbach erklärte den Smiley-Willi. Auf einem laminierten Streifen befindet sich unser Schulmaskottchen Willi mit 3 verschiedenen Gesichtsausdrücken (fröhlich, gleichgültig, traurig). Die Kinder sollten nun bewerten, wie ihnen ihre Wilhelmschule gefällt und dies kurz begründen. Alle Kinder befestigten eine Klammer neben dem fröhlichen Willi. Die Kinder äußerten sich folgendermaßen:

Ich finde die Wilhelmschule toll, …

und ich bin traurig, dass ich gehen muss. (mehrere Viertklässler)

und es ist schade, dass wir nicht bis zur 12. Klasse hierbleiben können.

(Viertklässler)

weil wir Ausflüge machen.

weil wir mitreden dürfen (z. B. Klassensprecher/Klassensprecherinnen,

KiJuPa-Vertreter/Vertreterinnen, Schülerparlament, Toilettenaufsicht,

Streitschlichter/Streitschlichterinnen) (mehrfach genannt)

weil die Lehrerinnen so nett sind.

weil wir so viele Spielmöglichkeiten auf dem Schulhof haben.

weil wir so viele AGs haben.

weil wir so viele tolle Nachmittagsangebote haben.

 

  1. Ausfüllen der Fragebögen zum Schülerparlament

Zum Abschluss füllten die Kinder die Fragebögen aus. Die Auswertung zeigt, dass eine Evaluation zz. nicht durchgeführt werden muss.

An der Befragung nahmen 8 Klassensprecher/innen, 2 Streitschlich-ter/innen und ein KiJuPa-Vertreter teil. Ein Mädchen ist Streitschlichterin und Klassensprecherin, ein anderes Streitschlichterin und KiJuPa-Vertreterin. Die Kinder besuchen die 3. und 4. Klassen. Alle Kinder finden es wichtig, dass es an unserer Schule ein Schülerparlament gibt. Sie halten es für gut, dass in der Einladung die Themen, die in der Sitzung besprochen werden, genannt werden und sie sich schon vorher dazu Gedanken machen können. 12 Kinder finden die Themen, die besprochen werden, wichtig. Ein Kind ergänzte die Antwort „mittel“ und kreuzte diese an. Alle Kinder meinen, dass sie ihre Meinung ehrlich äußern dürfen. Sie fühlen sich ernst genommen und merken, dass ihre Meinung wichtig ist. 12 Kinder sehen, dass schon Vorschläge umgesetzt wurden, die vom Schülerparlament gemacht wurden. Ein Kind verneint dies.

Die Kinder gaben an, dass ihnen am Schülerparlament besonders gut gefällt, dass …

man alles äußern kann.

man Sachen umsetzen kann.

wir uns alleine im Lehrerzimmer treffen.

wir über alles reden können.

unsere Ideen wirklich umgesetzt werden, dass wir ehrlich miteinander

sind und über unsere Probleme und über die Schule reden können.

wir über alle Sachen (z.B. Sportfest, Trödelmarkt) reden können. Was wir gut

finden und was nicht. Und, dass wir am Ende des Schuljahres immer eine

Süßigkeit bekommen.

man seine Meinung nennen darf.

alles gut ist.

auch mal die Kinder ihre Meinung sagen dürfen.

man seine Meinung sagen kann. (2-fach geäußert)

wir frei unsere Meinung sagen dürfen.

Alle Kinder möchten nichts an unserem Schülerparlament ändern und würden gerne wieder in ihm mitarbeiten.

Zwei Kinder aus dem 4. Schuljahr kommentierten diese Frage:

  • Ich komme leider in die 5.

  • Aber es geht nicht.

 

Zum Abschluss bedankten Frau Goldbach und Frau Heimann-Hindrichs sich bei den Kindern für ihre aktive und engagierte Mitarbeit.

--- PROTOKOLLENDE ---


 

Protokoll zur Schülerparlamentssitzung

Datum: Dienstag, 08.04.2014

Ort: Lehrerzimmer

Protokoll: Frau Heimann-Hindrichs

 

TOP 1: Rückmeldung zu unserem Kindersprechtag

Alle Kinder halten den Kindersprechtag für sinnvoll und möchten noch einmal an einem teilnehmen. Sie haben das Einzelgespräch mit der Lehrerin als sehr positiv empfunden. So konnten sie ihre Beschwerden in Ruhe vorbringen und besprechen. Ein Mädchen sagte, dass sie so auch über Dinge reden konnte in die sich ihre Eltern nicht einmischen sollten.

Es wurde vorgeschlagen, dass auch für die Schüler/innen der 1. und 2. Klassen ein Kindersprechtag angeboten werden sollte. Frau Goldbach erläuterte, dass das Kollegium dies nicht für sinnvoll hält, da die jüngeren Kinder zuerst noch Erfahrungen sammeln müssten und sie ja auch noch keine Noten bekommen würden.

 

TOP 2: Rückmeldung zu unserem Frühlingsfest

Die Kinder sahen das Frühlingsfest als sehr gelungene Veranstaltung an. Besonders der Kreativwettbewerb und die Preise, die die Gewin-ner erhielten wurden lobend erwähnt. Begeistert waren die Schüler/innen von den verschiedenen Aktivitäten (Basteln, bewegtes Lesen, Lesemarathon). Mehrfach wurden dabei die Wettbewerbe als sehr wichtig für die Schüler/innen dargestellt. Auch die Cafeteria und die Wundertüten wurden als gut empfunden.

Ein Schüler erwähnte, dass er es gut fand, dass die Preisverleihung für den Kreativwettbewerb in der Turnhalle stattgefunden hat, da dort mehr Platz war als in der Aula oder im Klassenraum der 1a.

 

TOP 3: Rückmeldung zu unseren Wettbewerben: „Antolin“ undZahlenzorro“

Die Kinder finden gut, dass nun auch ein Wettbewerb für Rechner stattfindet.

Es wurde angeregt, dass man sich bei Zahlenzorro auch auf die Vera-Aufgaben vorbereiten kann. Bemängelt wurde, dass der Bereich Geometrie nicht abgedeckt ist. So fehlen z. B. Aufgaben zu „Raum und Form“. Frau Goldbach regte an, dass die Kinder die Klassenlehrerin bitten, dies an den Schroedel-Verlag weiterzuleiten.

 

TOP 4: Was sagt ihr zur „Toilettenaufsicht“?

Die Schüler/innen halten diese durchaus für sinnvoll. Es wurde jedoch beanstandet, dass einige Kinder ihre Aufgaben vernachlässigen. Einige Jungen aus dem 4. Schuljahr nutzen ihre „Position“ aus und setzen jüngere Kinder unter Druck. Frau Goldbach hat sich die Namen dieser Schüler/innen notiert. Sie werden nicht mehr für die Toilettenaufsicht eingesetzt.

 

TOP 5: Vorschläge für die Regel des Monats Mai/Juni

Die Schüler/innen machten folgende Vorschläge:

  • Ich komme pünktlich zum Unterricht. (Verlängerung der Regel des Vormonats)

  • Ich gehe leise durch das Schulgebäude.

  • Ich achte mehr auf jüngere Kinder.

  • Wir regeln alles ohne Gewalt.

  • Ich verletze andere nicht mit Worten, Taten oder Gesten!

 

TOP 6: Schülerfragen

Die Kinder hatten keinen weiteren Gesprächsbedarf.

Internetseiten für Kinder Streitschlichter/innen